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- Nina Wachmeier
Nina Wachmeier baut sich in Leutershausen ein gewerbliches Standbein mit ihrem Schnittblumen- & Kräuter-Anbau auf: Aus gutem Garten! Sie betreibt einen Blumenschrank mit frischen Sträußen zum Wochenende und bietet nebst Blumen-Abo auch Auftragsarbeiten, Blumenschmuck, sogar auch „Eimerweise“ an. Nina Wachmeier . Nachhaltige Schnittblumen: AusGutemGarten Nina Wachmeier baut sich in Leutershausen ein gewerbliches Standbein mit ihrem Schnittblumen-Anbau auf: AusGutemGarten ! Sie betreibt einen Blumenschrank mit frischen Sträußen zum Wochenende und bietet nebst Blumen-Abo auch Auftragsarbeiten, Blumenschmuck, sogar auch „Eimerweise“ an. Sie teilt ihre Leidenschaft "bluminant" auf Instagram @AusGutemGarten . Neben nachhaltigen Schnittblumen liegt Nina auch ein nachhaltiges Geschäftsmodell am Herzen: Regional, saisonal und pestizidfrei, gepaart mit Verantwortung, Fairness und Umweltbewusstsein. Warum? Damit sie ihre Liebe und Leidenschaft für Blumen weiter erfolgreich entwickeln und diese den Menschen in der Region noch lange anbieten kann. Als engagiertes und präsentes Mitglied in der Gemeinschaft HUMF, setzt sie sich stets für ein besseres Miteinander und eine bunte und lebendige Heimat, auch über die Grenzen von Leutershausen hinaus, ein. Sie schafft HeimatWert. Kontakt Nina Wachmeier AusGutemGarten Oberer Weiler 8, 91578 Leutershausen +49-160-98709399 info@ausgutemgarten.de https://www.ausgutemgarten.de © Fotos: Nina Wachmeier
- Manuela & Marco Aumann
HeimatUnternehmer Manuela & Marco Aumann betreiben mit Liebe und Leidenschaft ihre Bio-Landwirtschaft im Nebenerwerb in Leutershausen, OT Neunkirchen, samt Mühle und Hofladen. Manuela & Marco Aumann . Kartoffel, Mehl & Mehr. HeimatUnternehmer Manuela & Marco Aumann betreiben mit Liebe und Leidenschaft ihre Bio-Landwirtschaft im Nebenerwerb in Leutershausen, OT Neunkirchen. Die ganze Familie packt mit an. Mit dem Fokus auf Anbau und Vermahlung von Getreide im eigenen Betrieb, produzieren und vermarkten sie ihr Mehl, Körner, Nudeln und Kartoffeln direkt. Stark vernetzt und präsent in der Region kooperieren sie mit diversen, befreundeten Erzeugern und Direktvermarktern und bieten so ein vielfältiges Portfolio für die regionale Nahversorgung. Ihr Selbstbedienungs-Hofladen, alles regional, direkt und nah, lädt ein zum Verweilen und Begegnen. Ein kleines Paradies voller Kartoffel, Mehl & jeder Menge #HeimatMehrWert! Kontakt Manuela & Marco Aumann Aumann's Mühle mit Hofladen Kirchenweg 15, 91578 Leutershausen, Neunkirchen +49-151-10603933 mmaumann@gmx.de Google-Map: https://maps.app.goo.gl/T7KPN9Bb9vZSxbEu6 © Fotos: Manuela & Marco Aumann & Initiative HeimatUnternehmen | Daniel Rieth
- Lucrecia und Lonnie Basualdo
Lucrecia und Lonnie Basualdo erwecken den alten Bahnhof in Burgbernheim als „Wildbad Kunststation“ zu neuem Leben. Das amerikanisch-argentinische Künstlerpaar schafft dort seit 2019 einen kreativen Raum für Begegnungen und Kultur. Lucrecia, Schauspielerin und Regisseurin, und Lonnie, Fotograf und Musiker, kombinieren Altes und Neues, um ein einzigartiges Kulturangebot zu schaffen und die regionale Gemeinschaft zu stärken. Lucrecia & Lonnie Basualdo . Wildbad Kunst Station Die Wirkungs- und Wohnstätte von Lonnie und Lucrecia Basualdo lässt es bereits vermuten: Das amerikanisch-argentinische Künstlerpaar hat Freude am Reisen, neues kennenzulernen und in andere Kulturen einzutauchen. "Der alte Bahnhof in Burgbernheim hat uns gefunden", erzählen die beiden gerne, wenn sie über ihr außergewöhnliches Zuhause sprechen. Denn hier schaffen sie seit 2019 einen Ort für Kreatives, der Begegnung und des Miteinanders. Immer mit Bedacht darauf, den morbiden Charme des geschichtsträchtigen Bahnhofsgebäudes beizubehalten. Als Kunstmuseum bietet der alte Bahnhof Raum für temporäre Ausstellungen mit nationalen und internationalen Künstlern. Neben den Ausstellungen gibt es regelmäßige Kulturveranstaltungen, zu denen auch Führungen, Vorträge, Performances und Diskussionen gehören. Ein Ort, an dem man sowohl neue Ideen entwickeln und erforschen als auch unterhaltsame Konzerte und Theaterproduktionen besuchen kann. Auch Workshops und Seminare sind Teil des Kunsterlebnisses. Lonnie und Lucrecia Basualdo lernten sich bereits in den achtziger Jahren in Mittelfranken kennen. Zufällig, auf der Party eines Freundes. Heute lebt das Paar in Mittelfranken. Dazwischen waren sie auf der ganzen Welt zu Hause. Lucrecia erfüllte sich ihren Kindheitstraum, die Welt als Schauspielerin zu bereisen. Mit Leidenschaft und ihrem unverkennbaren, südamerikanischen Temperament spielte sie auf den Bühnen dieser Welt und nahm später auch ihren Platz als Theater-Regisseurin ein. Auch in der Wildbad Kunststation konnte man Lucrecias Arbeit schon sehen. Auf höchstem Niveau präsentierte sie dort ihre anspruchsvollen Stücke.Lonnie ist professioneller Fotograf und war in der ganzen Welt aktiv. Heute fotografiert er hauptsächlich unter der künstlerischen Betrachtungsweise, organisiert Ausstellungen in der "Wildbad Kunststation" und bietet mit Lucrecia auch Ausstellungs-Raum für internationale Kunstprojekte. Seine kreative Ausdrucksweise kann man aber nicht nur sehen, sondern auch hören: Unter dem Namen "Lonnie Dale" tourt er mit seiner Band als namhafte Größe durch die internationale Country Szene. Mit ihren Fähigkeiten und ihrem Können, immer der Freude folgend, entwickeln die beiden HeimatUnternehmer ihren alten Bahnhof zu einem einzigartigen Kunstobjekt weiter, schaffen Raum für Kreatives und aktives Miteinander. Dabei wollen sie "Teil der regionalen Gemeinschaft sein und ein lebendiges Kulturangebot schaffen", betont Lonnie. Und mit dieser Vision sieht er sich auch als Hüter der Bahnhofsgeschichte sieht. Mit viel Liebe und Begeisterung renovieren und restaurieren Lonnie und Lucrecia ihre Begegnungsstätte, in der Region, für die Region. Um das Kulturprojekt auch finanziell tragfähig aufzustellen, arbeiten Lonnie und Lucrecia unter anderem eng mit HeimatEntwickler Daniel Rieth zusammen. Hierbei geht es auch um Gemeinschaftsbildung, vor allem aber um Fördermittel, Finanzierungen und Organisationsform, denn einige bauliche Maßnahmen stehen bevor. Dabei ist es den beiden HeimatUnternehmern besonders wichtig, dass das Gebäude seinen Charme behält. Denn Lonnie und Lucrecia verstehen sich weniger als Besitzer, sondern als Hüter des Bahnhofs mit 160 Jahre alter Geschichte. Dabei bringen sie die Geheimnisse des alten Gebäudes zu tage und machen sie öffentlichen für die Geschichte. "Lonnie und Lucrecia kombinieren neu und alt und nutzen die verborgene Geschichte des alten Bahnhofsgebäudes, um es in ihre einzigartige Kunst einfließen zu lassen. Damit schaffen sie, mit ihrer Kreativität und Liebe zum Besonderen, ein einmaliges Konzept." Daniel Rieth, HeimatEntwickler Kontakt Lucrecia Basualdo & Lonnie Basualdo-Tague Wildbad Kunst Station Äußere Bahnhofstr. 59 91593 Burgbernheim lucreciab@mac.com https://facebook.com/WKSBerna © Fotos: Lonnie Basualdo-Tague
- Stefan Hofmann & Anne Hahn
HeimatUnternehmer Stefan Hofmann & Anne Hahn betreiben in Ergersheim den Winzerhof Hofmann als Bioland-Weinbau-Betrieb mit angegliederter Landwirtschaft. Alles handgemacht, individuell und möglichst naturnah: Vom Weinberg über den Ausbau der Weine bis hin zur Direktvermarktung setzen sie in ihrem Familienbetrieb auf natürliches Genusshandwerk an einem der südlichsten Ausläufer des Fränkischen Weinlandes. Stefan Hofmann & Anne Hahn . Unser Wein zeigt seine Heimat HeimatUnternehmer Stefan Hofmann & Anne Hahn betreiben in Ergersheim den Winzerhof Hofmann als Bioland-Weinbau-Betrieb mit angegliederter Landwirtschaft. Alles handgemacht, individuell und möglichst naturnah: Vom Weinberg über den Ausbau der Weine bis hin zur Direktvermarktung setzen sie in ihrem Familienbetrieb auf natürliches Genusshandwerk an einem der südlichsten Ausläufer des Fränkischen Weinlandes. Sie leben und lieben ihre Tradition und verbinden diese überzeugt mit ihrem modernen, ökologischen Ansatz. Kunden können all dies gerne vor Ort in Form von Weinproben oder Gästeführungen genießen, erleben und bis in die Wein-Herstellung eintauchen. Ihre Weine sind dabei genauso echt, wie die beiden HeimatUnternehmer selbst. „Unser Wein zeigt seine Heimat“, betont Stefan mit Haltung und Hingabe. „So wie wir auch!“ Mit Stolz, Können, Liebe und Verantwortung der Region und seiner Menschen gegenüber, stehen Stefan Hofmann & Anne Hahn für ein Klima des unternehmerischen und gesellschaftlichen Miteinanders. Mit Leidenschaft geschaffener #HeimatMehrWert! 💚💪 Kontakt Stefan Hofmann & Anne Hahn Winzerhof Hofmann Herrengasse 9, 91465 Ergersheim +49-170-4189067 +49-9847-203 info@winzerhof-hofmann.de https://winzerhof-hofmann.de © Fotos: Winzerhof Hofmann & Initiative HeimatUnternehmen | Daniel Rieth
- Jürgen Meyer
HeimatUnternehmer Jürgen Meyer, auch bekannt als der "Antiquitäten-Meyer", macht aus alt neu. Biologisch verträglich restauriert er an seinem Möbelhof alte Holz-Möbel und Bauten und macht damit Tradition und Geschichte anfassbar und (wieder) brauchbar. Bei der Restaurierung der historischen Möbeln paart er Fingerspitzengefühl und handwerkliches Können. Jürgen Meyer . Macht aus alt neu. HeimatUnternehmer Jürgen Meyer, auch bekannt als der "Antiquitäten-Meyer", macht aus alt neu. Biologisch verträglich restauriert er an seinem Möbelhof alte Holz-Möbel und Bauten und macht damit Tradition und Geschichte anfassbar und (wieder) brauchbar. Bei der Restaurierung der historischen Möbeln paart er Fingerspitzengefühl und handwerkliches Können. In über 30 Jahren hat der Spezialist für antike Weichholzmöbel in der Region so manches „alte Glump“ in zauberhafte Schönheiten verwandelt. Was heute als Upcycling im Trend liegt, ist für Jürgen bereits lebenslange Normalität. Der Möbelhof selbst mutet wie eine Naturidylle an, in der auf Jäger und Sammler einige wertvolle Antikmöbel, sowie Sammlerstücke verschiedener Stilepochen von Biedermeier bis Art Deco, warten. Eine Zeitreise mit #HeimatMehrWert in Holz. Kontakt Jürgen Meyer Der Möbelhof Hürbel am Rangen 5, 91611 Lehrberg +49-171-2316545 info@der-moebelhof.de http://der-moebelhof.de © Fotos: Initiative HeimatUnternehmen | Daniel Rieth
- Larissa & Stephan Weinmann
HeimatUnternehmer Larissa und ihr Mann Stephan sind Teil der Familie Weinmann und betreiben ihren Bio-Betrieb samt Ölmühle und Hofladen in Kaubenheim bei Ipsheim, im wunderschönen Aischtal in Mittelfranken. Ein Paradies nicht nur für glückliche Hühner. Larissa & Stephan Weinmann . Regional, gesund und nachhaltig. Larissa und ihr Mann Stephan sind Teil der Familie Weinmann und betreiben ihren Bio-Betrieb samt Ölmühle und Hofladen in Kaubenheim bei Ipsheim, im wunderschönen Aischtal in Mittelfranken. Ein Paradies nicht nur für glückliche Hühner. Über Generationen gewachsen, haben sie sich selbst der Öko-Landwirtschaft und Nachhaltigkeit verschrieben. Sie bauen verschiedene Saaten an, halten Legehennen zur Produktion und Vermarktung von Bio-Eiern und betreiben eine eigene Ölmühle. Kaltgepresste Rapsöle aus regionalem Anbau & Bio-Speiseöle aus eigener Herstellung verkaufen sie online und vor Ort. Beim Weinmannshof, umgeben von idyllischer Landschaft, bringen sich alle Familienmitglieder ein, neben den Hühnern auch Schafe, Hund und Katz. Mit Herz und regionalem Bewusstsein, bestens verknüpft und kooperierend in der Region, auch mit vielen HeimatUnternehmern, sind Larissa und Stephan Weinmann, so wie die gesamte Familie, am Werk. „Larissa und Stephan waren schon HeimatUnternehmer, da gab es die Initiative hier in Mittelfranken noch gar nicht. Sie leben und arbeiten das Miteinander auf ganz natürliche Art. Die passen prima zu unserem Netzwerk!“, so HeimatEntwickler Daniel Rieth . Video-Einblicke in den Weinmannshof durch den Beitrag beim BR TV in der Reihe „Unser Land“ 👇 https://youtu.be/1mjwzGZoq98 Frankens Mehrregion mit „Lust auf Regionales" zu Besuch in der Ölmühle Weinmann 👇 https://youtu.be/iBRpHNiBCdg Kontakt Larissa & Stephan Weinmann Weinmannshof Bio-Landwirtschaft & Ölmühle Kaubenheim 65, 91472 Ipsheim +49-9846-502 info@weinmannshof.de https://www.weinmannshof.de © Fotos: Weinmannshof & Initiative HeimatUnternehmen | Daniel Rieth
- Diana Ebert
Diana Ebert, Traumberuf Geschenkemacherin, bietet in ihrem ToGo Haisla in Eckartsweiler einzigartige, handgemachte Kreativ-Produkte an. Sie entwickelt den WhatsApp Info-Kanal regionaL Leutershausen mit und engagiert sich mit Liebe und Elan in und um Leutershausen. Eine Anzettelerin und Macherin. Diana Ebert . Immer am Anzetteln: ToGo Haisla & regionaL Leutershausen Diana Ebert, Eckartsweiler, Traumberuf: Geschenkemacherin. Genau diesem Wunsch geht sie in ihrem ToGo Haisla vor ihrer Haustür nach. Eine Oase voller liebevoll gestalteter, zusammengestellter und auch selbst hergestellter Kunsthandwerksprodukte. Eine inspirierende Geschenke-Hochburg. Das Sortiment ist so bunt wie Diana Ebert selbst. Dabei setzt sie bei ihrem Mini-Marktplatz immer auf ein Miteinander und entwickelte das Angebot von Anfang an gemeinsam mit befreundeten Gleichgesinnten, Erzeugern und Kunsthandwerkverliebten aus ihrer Umgebung. Da Diana zudem ständig was Neues anzettelt und dann auch macht, wird es ihr nie langweilig. Neben ihrem Einsatz für den Heimatverein Brunst, den Brieschder-Kerwa-Markt, den sie verantwortet, baut sie ehrenamtlich mit Ulrike Wehner den WhatsApp-Kanal regionaL Leutershausen auf. Ein Info- und Schaufenster-Kanal rund um Aktivitäten und Unternehmungen in und um Leutershausen. Und der läuft. Diana Ebert, ein echtes Unikat, regional aktive, engagierte Macherin und Netzwerkerin mit jeder Menge Vision, Mut, Tatendrang, Liebe und Energie. Ein #HeimatMehrWert -Schatz für die HeimatUnternehmen und die Region. Kontakt Diana Ebert ToGo Haisla & regionaL Leutershausen Eckartsweiler 19, 91578 Leutershausen ebertdiana@t-online.de ToGo Haisla (Facebook) 👇 https://www.facebook.com/diana.lutz.31 regionaL Leutershausen (WhatsApp-Kanal) 👇 https://whatsapp.com/channel/0029VaWtjDS60eBYJeUgVD0c © Fotos: Diana Ebert & Initiative HeimatUnternehmen | Daniel Rieth
- Michael Bauer
Michael Bauer betreibt die „ROSA Kuh Hofmanufaktur“, eine innovative Hofmolkerei in Obermichelbach. Er setzt auf Direktvermarktung und produziert eigene Milchprodukte wie Joghurt, Eis und Käse. Mit modernen Technologien kombiniert er Tradition und Innovation. Sein Erfolgskonzept inspiriert. Michael Bauer . Vom Landwirt zur Marke. ...wohnhaft in Mittelfranken, auch verankert im Netzwerk der HeimatUnternehmen in Oberfranken . HeimatUnternehmer Michael Bauer hat aus dem konventionellen, fränkischen Milchviehbetrieb seiner Familie eine moderne Hofmanufaktur samt Marke entwickelt: ROSAKuh. Immer voller Tatendrang und auf die nächste Innovation aus, stehen die unternehmerischen Räder bei Michael nie still. Nach seiner Ausbildung zum Landwirt und entsprechendem Meister entwarf er ein zukunftsfähiges Konzept für den Familienbetrieb in Obermichelbach bei Fürth. Er lebt seine Leidenschaft, liebt es Milchprodukte und Käsesorten zu entwickeln, seine Produktion zu optimieren und die Marke ROSAKuh in die Welt zu tragen. Dabei sind seine Produkte im regionalen Handel zu kaufen, aber ebenso auch im eigenen Online-Shop. Mittels neuer Medien ist er stets und erfolgreich am Werk den Verbrauchern tiefe Einblicke in seine Produktion und den Arbeitsalltag zu geben. Mit der ROSAKuh auf Erfolgskurs: Zwar verkauften bereits Michaels Eltern ihre Produkte ab Hof, doch in relativ kleinem Maßstab. Michael hat gelernt, dass Visionboards und Finanzberater auch in der Landwirtschaft nützlich sind. Im Jahr 2015 stellte er die Direktvermarktung auf neue Beine, kaufte Warenautomaten und stellte sie nicht nur im eigenen Hofladen auf, sondern auch in anderen Verkaufsstellen der Region. Dass seine Milchprodukte zum Verkaufsschlager wurden, lag nicht zuletzt daran, dass er sich eine eigene Marke mit großem Wiedererkennungswert zulegte. Die ROSAKuh wurde inspiriert durch ein Kuscheltier von Tochter Luisa. Das Design hat Michael selbst entworfen. Im Jahr 2022 ließ er es durch eine Grafikagentur verfeinern. Gläserne Molkerei und Seminarzentrum: Unabhängigkeit ist eines der größten Ziele von Michael Bauer. Daher begann er, seine Milchprodukte selbst herzustellen und zu veredeln. Direkt neben dem Kuhstall, in einer ehemaligen Maschinenhalle, richtete er eine Molkerei ein. Mit Unterstützung einiger Festangestellter fertigt er dort Milch, Joghurt, Eiscreme und diverse Käse-Sorten. Ein voll ausgestatteter Seminarraum ermöglicht Einblick in die Molkerei. Führungen und ein Seminarraum für Workshops, Bildungsveranstaltungen oder Teambuildingmaßnahmen runden die Örtlichkeit ab. Vor allem an Wochenenden nehmen ROSAKuh-Fans teils lange Wege auf sich, um einen Blick auf den Hof zu werfen und die Produkte vor Ort zu genießen. In Kooperation mit anderen Betrieben aus der Region nutzt Michael zudem seine Marke ROSAKuh, um Wurst- und Fleischwaren in Verkehr zu bringen. Vorbildcharakter für Landwirte: Die oberfränkische HeimatEntwicklerin Marion Deinlein sieht im Erfolgskonzept der ROSAKuh großen HeimatMehrWert: „Michi hat gezeigt, dass man mit unternehmerischem Knowhow auch in der Landwirtschaft sehr weit kommen kann. Er hat Vorbildcharakter für andere Landwirte in der Region.“ Zahlreiche Direktvermarkter suchten derzeit nach neuen Wegen, um ihre Betriebe zukunftsfähig zu machen. Der HeimatEntwicklerin zufolge könnten sie von der professionellen Herangehensweise von Michael Bauer viel lernen. Investitionen in Automatisierungen erleichterten die Arbeit und schafften Zeit, sich neuen Vermarktungsstrategien zu widmen, etwa dem eigenen Onlineshop oder den Sozialen Medien. Der HeimatEntwicklerin zufolge bieten diese Kanäle ganz neue Möglichkeiten Verbrauchernähe herzustellen und sich mit anderen Landwirten und Direktvermarktern zu vernetzen. Kontakt Michael Bauer ROSAKuh Am Pfannenfeld 2, 90587 Obermichelbach +49-911-7620304 info@rosakuh.com https://rosakuh.com © Fotos: Michael Bauer | ROSAKuh
- Sarah Robinson
„Auch Ansbach kann nachhaltig!“, behauptet Sarah Robinson. Sie startete mit ANSBACH UNVERPACKT in ihr unternehmerisches Abenteuer, den Menschen einen nachhaltigeren Einkauf zu ermöglichen. ANSBACH UNVERPACKT ist der erste und einzige, nachhaltige „Tante-Emma“-Laden in Ansbach mit Produkten für den täglichen Bedarf: regional, bio, fair und/oder unverpackt. Sarah Robinson . Mit gutem Beispiel die Menschen inspirieren Aus Überzeugung Macherin, motiviert durch ihr eigenes Leben, mit einem anspruchsvollen Bildungsauftrag unterwegs. Sarah möchte einen positiven Einfluss auf viele kritische Entwicklungen unserer Konsumgesellschaft ausüben. Sie geht mit gutem Beispiel voran und versucht den Menschen zu zeigen, wie Konsum nachhaltiger funktionieren kann. „Auch Ansbach kann nachhaltig!“ , behauptet Sarah Robinson. Sie entwickelte bis Ende 2024 mit ANSBACH UNVERPACKT ihr unternehmerisches Abenteuer, den Menschen in Ansbach einen nachhaltigeren Einkauf zu ermöglichen. ANSBACH UNVERPACKT war der erste und einzige, nachhaltige „Tante-Emma“-Laden in Ansbach mit Produkten für den täglichen Bedarf: regional, bio, fair und/oder unverpackt. Ein riesiger Erfahrungsschatz, den Sarah für ihre Zukunft im Rucksack hat. „Ich setze mich dafür ein, dass Menschen nachhaltig einkaufen und leben können“ , so Sarah Robinson. Zu ihrem gemeinwohlorientierten Handeln setzt Sarah Robinson auch auf solidarische Konzepte. Sie steht für Engagement, Nachhaltigkeit, Authentizität und umweltbewusstes Unternehmertum. Ihr Werte-Modell ist für viele HeimatUnternehmer beispielhaft. Kontakt Sarah Robinson 91522 Ansbach s.robinson@posteo.de © Fotos: Sarah Robinson
- Hubert Zenk
Hubert Zenk hat mit Heiko Lesch das erste bürgerfreundliche Sammelsystem für Altspeisefett in Deutschland entwickelt. Ihr Projekt „Jeder Tropfen zählt“ sammelt Frittier- und Bratfette aus Privathaushalten, um sie zu Biotreibstoffen zu verarbeiten. Die Initiative fördert nachhaltige Energiegewinnung und trägt zur Ressourcenschonung bei. Seit 2017 wurden über 78 Sammelautomaten aufgestellt, an denen ca. 500.000 Menschen teilnehmen. Hubert Zenk . Jeder Tropfen zählt! ...wohnhaft in Mittelfranken, auch verankert im Netzwerk der HeimatUnternehmen Oberfranken . HeimatUnternehmer Hubert Zenk treibt die Frage um, wie sich Nachhaltigkeit in Wirtschaftsunternehmen umsetzten lässt. Gemeinsam mit dem Thalmässinger Unternehmer Heiko Lesch entwickelte er das bundesweit erste bürgerfreundliche Sammelsystem für Altspeisefett aus Privathaushalten. Frittier- und Bratöle werden gereinigt und zu Biotreibstoffen verarbeitet. In dieser nachhaltigen Ressourcenwirtschaft sieht HeimatEntwicklerin Marion Deinlein großen HeimatWert. Bis er seinen Traumjob fand, legte HeimatUnternehmer Hubert Zenk einen langen Weg zurück. Als Jugendlicher schloss er eine Lehre zum Bankkaufmann ab, stellte aber schnell fest, dass ihm „die Denke zu eng war“. Er holte sein Abitur nach und arbeitete als Werkstudent bei einem international tätigen Konzern. „Die vielen Sprachen haben mich fasziniert“, schwärmt Hubert Zenk. Damals, mit 24 Jahren, habe er eine Brise der weiten Welt geschnuppert und beschlossen, eine Rucksackreise quer durch Indien zu machen. Später verbrachte er ein halbes Jahr in Mittelamerika, um seine Spanischkenntnisse zu perfektionieren. „Während meiner Zeit im Ausland habe ich erkannt, dass wir hier in Deutschland in großem Überfluss leben“, berichtet er. Das sei eine prägende Zeit gewesen. Nachhaltigkeit in der Betriebswirtschaft Zurück in Mittelfranken arbeitete Hubert Zenk als kaufmännischer Generalist für Unternehmen mit internationalen Beziehungen. Dabei dachte er immer wieder darüber nach, wie man Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit verbinden kann. Als er eine Weiterbildung zum Betriebswirt machte, schrieb er seine Diplomarbeit über „Nachhaltigkeitsstrategien international tätiger Unternehmen im Landkreis Roth“. Dabei lernte er, dass Unternehmen ökologisch, ökonomisch und sozial wirtschaften müssen, um das Kriterium der Nachhaltigkeit zu erfüllen. „Im besten Sinne bedeutet dies, dass ein Unternehmen beispielsweise mit teureren Naturmaterialien produziert, zusätzliche Investitionen für die Mitarbeiterzufriedenheit tätigt und gleichzeitig noch Gewinn erzielt“, so der HeimatUnternehmer. Alle Ziele gleichzeitig zu erreichen, sei eine große Herausforderung. Hubert Zenk zufolge ist es wichtig, den Nachhaltigkeitsgedanken immer in den Fokus der unternehmerischen Tätigkeit zu setzen. Aus der Fritteuse in den Tank Wie es der Zufall wollte, fand eine Aufgabe ihren Mann. In seiner Freizeit spielte Hubert in Thalmässing unter anderem Fußball im Verein gemeinsam mit Heiko Lesch, dem Geschäftsführer der Altfettentsorgung und -recycling Lesch GmbH & Co. KG. Im Streben nach einer nachhaltigen Wirtschaft fanden die beiden einen gemeinsamen Nenner. Heiko Leschs Firma kümmerte sich zwar um das Altfettrecycling aus der Gastronomie, doch gab es bis dato in Deutschland kein Sammelkonzept für Privathaushalte. „Jedes Jahr werden tonnenweise Frittier- und Bratfett, sowie Öle aus eingelegten Speisen in den Abfluss gekippt“, berichtet HeimatUnternehmer Hubert Zenk. Hierin liege großes Potenzial für nachhaltige Energiegewinnung. Denn auch dieses Fett könne man in Biokraftstoff für Fahrzeuge umwandeln. Erstes Sammelsystem für Privathaushalte „Um das ungenutzte Altfett aus Privathaushalten nutzen zu können, braucht es ein kleinteiliges Sammelsystem“, so Hubert Zenk. Im Jahr 2017 startete er gemeinsam mit Heiko Lesch ein Pilotprojekt zur Haushaltssammlung. Unter dem Motto „Jeder Tropfen zählt!“ verteilten sie Sammelbehälter und stellten Sammelautomaten auf. Im Januar 2023 waren es bereits 78 unter anderem in Thalmässing, Fürth, Erlangen, Forchheim, Neumarkt und Eichstätt. Insgesamt sammeln schon fast 500.000 Menschen mit. Mit Unterstützung der oberfränkischen HeimatEntwicklerin Marion Deinlein wird im März 2023 auch der erste Sammelautomat im Landkreis Bayreuth aufgestellt. „Wir alle müssen uns Gedanken um die Energieversorgung der Zukunft machen. Hubert Zenk stellt mit seinem Projekt eine einfache Möglichkeit zur Verfügung, damit jeder einen Beitrag leisten kann“, bestätigt die HeimatEntwicklerin. In dieser zukunftsorientierten Ressourcenwirtschaft liege enormer HeimatWert. Kontakt Hubert Zenk Jeder Tropfen zählt! Äußere Nürnberger Str. 1, 91177 Thalmässing +49-9173-7941-55119 +49-151-20313663 hubert.zenk@jedertropfenzaehlt.de https://jedertropfenzaehlt.de © Fotos: Initiative HeimatUnternehmen | Adriane Lochner
- Johannes Fetz
HeimatUnternehmer Johannes Fetz, Bio-Landwirt und weltgereister Koch, betreibt und entwickelt mit seinem Team das über Generationen gewachsene Familienunternehmen Bio-Landhof Götteldorf & Gasthaus Fetz, in der Tradition des herzlichen Gastgebers, weiter. Johannes Fetz . Nachhaltiger Genuss beim herzlichen Gastgeber HeimatUnternehmer Johannes Fetz, Bio-Landwirt und weltgereister Koch, betreibt und entwickelt mit seinem Team das über Generationen gewachsene Familienunternehmen Bio-Landhof Götteldorf & Gasthaus Fetz, in der Tradition des herzlichen Gastgebers, weiter. In der Kombination von biologischer Landwirtschaft mit Vertrauen in die Böden und Produkte seiner Heimat und einer Kochphilosophie, die den Jahreszeiten folgt, erkannte Johannes für sich das perfekte Zusammenspiel aus Landwirtschaft und Gastronomie, aus Produktion und Genuss für den Gast. Gepaart mit einem bewussten Sozial-Regional-Fokus vom Lieferanten bis zum Endkunden, leistet Johannes mit seiner Familie Pionierarbeit mit tiefster Wertschöpfung: Die eigenen Produkte kommen auf den Tisch. Kurze Wege, frische Ware. Wie früher... im Heute. Das gesamte Team um Johannes setzt unentwegt ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit. „Ich bin mit voller Leidenschaft Bio-Landwirt und mit ganzem Herzen Gastronom. Beides zu vereinen, ist ein Geschenk. Und für mich der Inbegriff von nachhaltigem Genuss“, schwärmt Johannes. Kontakt Johannes Fetz Bio-Landhof Götteldorf & Gasthaus Fetz Götteldorf 25, 90599 Dietenhofen +49-9824-93091 hallo@landhof.bio https://biolandhofgoetteldorf.de https://gasthaus-fetz.de © Fotos: Bio-Landhof Götteldorf & Gasthaus Fetz
- Marion Brand
Mit KICHTENMADE EVENTS enwickelt Marion Brand, als erfahrene Event- & Catering-Managerin, ihren eigenen Ansatz regionale Kulinarik und Gastro in Mittelfranken und darüber hinaus erlebbar zu machen. Alles aus einer Hand, authentisch, handgemacht. Marion Brand . Alles aus einer Hand Als erfahrene Event- & Catering-Managerin entwickelt Marion Brand ihren eigenen Ansatz regionale Kulinarik und Gastro in Mittelfranken und darüber hinaus erlebbar zu machen. Alles aus einer Hand, authentisch, handgemacht: Dafür steht Marion Brand mit KITCHENMADE EVENTS. Ob Location, Unterhaltung oder kulinarische Köstlichkeiten, Marion schafft mit ihren Partnern herzliche, maßgeschneiderte Momente im Kundenauftrag. Mit ihren Ideen und ihrer Kreativität schafft sie für jedes Budget das ganz besondere Flair, sowohl für Firmen, Messen als auch für private Kunden. Vom Sterne-Event bis Food-Truck-Erlebnis, ob Gala oder rustikales Belegschaftsfest, Marion macht und hat dabei immer im Herzen, ihre mittelfränkische Heimat den Menschen mit allen Sinnen näher zu bringen. #HeimatMehrWert 💚💪 Kontakt Marion Brand KITCHENMADE EVENTS Mommsenstraße 29, 90491 Nürnberg +49-151-12104707 info@kitchenmade.eu http://www.kitchenmade.eu © Fotos: Initiative HeimatUnternehmen | Daniel Rieth & Marion Brand











