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  • Anke Schrenk

    Anke Schrenk ist die treibende Kraft hinter dem „KulturGarten Rothenburg“, der Kultur und Gemeinschaft vereint. Als Beauftragte für Gemeinwesen und Soziales in Rothenburg engagiert sie sich ehrenamtlich in zahlreichen Projekten, darunter Kleiderkammer, historische Festspiele und Integrationsinitiativen. Anke verbindet Menschen und fördert eine aktive Gemeinschaft. Anke Schrenk . KulturGarten Rothenburg Ob aufgrund aktueller Ereignisse oder um Tradition zu bewahren: HeimatUnternehmerin Anke Schrenk ist eine Generalistin des Ehrenamts. Ihr Engagement dabei ist stark geprägt von ihrer Liebe zu den Menschen und der Region. Dabei geht es ihr vor allem darum, sinnstiftende Gemeinschaften zu entwickeln und Lösungen für gegenwärtige und langfristige Themen zu finden. Anke Schrenk ist eng verbandelt mit der Region und Fränkin mit Leib und Seele. Beruflich aus dem Amt kommend, war die HeimatUnternehmerin schon immer nebenbei ehrenamtlich aktiv. Mittlerweile findet man Anke, wie sie selbst sagt, „passender positioniert“, als Beauftragte für Gemeinwesen und Soziales der Stadt Rothenburg ob der Tauber. Aber ihr Engagement im und für das Ehrenamt reicht weit über ihr berufliches Anforderungsprofil hinaus - und ergänzt sich gleichzeitig. Für die Menschen und für die Region. Immer bereit die Welt zu „retten“, findet man die Multi-Aktive Ehrenamtlerin, federführend und initiierend in Projekten wie beispielsweise der Kleiderkammer, bei historischen Festspielen, der Trachtengruppe und dauerhaft im Einsatz für Integration und Inklusion. Es geht ihr um Gemeinschaft und darum Menschen zu verbinden und die Umgebungen so zu gestalten, wie sie sich es selbst auch für sich wünscht. So entstand auch eines ihrer persönlichen Herzens-Projekte, der KulturGarten Rothenburg . Aus Ankes Traum, „gemeinsam zu garteln“, entwickelte sich 2019 die KulturGarten-Gemeinschaft mit festem Standort, welche damals von einer Förderung der LAG Region Romantische Straße profitierte. „Ich habe Freude am Gartenhandwerk, aber erst mit anderen macht es mich wirklich glücklich“, erzählt Anke Schrenk. Die Gartenanlage, die von der Pfarrgemeinde Heilig Geist zur Verfügung gestellt wird, erstreckt sich über 1000 Quadratmeter und umfasst ein großes Nutzbeet, mehrere Hochbeete sowie eine Bienen- und Schmetterlingswiese. Totholz- und Steinhaufen bieten Insekten Lebensraum. Jeden Dienstag trifft sich die Initiative vor Ort, um gemeinsam zu planen und zu arbeiten. Der Austausch zwischen Generationen und Kulturen macht den Garten zu einem Lernfeld für urbane Selbstversorgung. Jung und Alt, Einheimische und Touristen, Zugezogene und Menschen mit Behinderung sind eingeladen, mitzuarbeiten und dadurch ihr Umweltbewusstsein zu steigern und die Nachhaltigkeit zu fördern. Gemeinsam entwickelt die aktive KulturGarten-Gemeinschaft nicht nur einen Nutzgarten, der für alle zugänglich ist und gestaltungsraum gibt weiter, sondern auch einen bunten Garten für Kulturangebote. Lesungen, Musik, Kunst, Bildungsprojekte und gemeinschaftliche Entwicklung sind perspektivisch geplant oder finden sogar bereits statt. „Anke ist eine sehr soziale Seele. Sie identifiziert sich mit Stadt, Region und den Menschen, die hier leben und ist immer für diese Menschen da. Das zeichnet sie aus.“ Daniel Rieth, HeimatEntwickler . Wegen des vielfältigen, bayernweiten Netzwerks und des zielführenden Austauschs fühlt sich Anke auch als Teil in der HeimatUnternehmen-Gemeinschaft angekommen. Kontakt Anke Schrenk KulturGarten Rothenburg Paradeisgasse 13 91541 Rothenburg ob der Tauber kontakt@kulturgarten-rothenburg.de https://www.kulturgarten-rothenburg.de © Fotos: Initiative HeimatUnternehmen | Carina Hillenbrand

  • Michaela & Jörg Uysmüller

    Ausgehend vom Milchviehhof Uysmüller, den die HeimatUnternehmer Michaela & Jörg Uysmüller in Hinterbreitenthann bei Feuchtwangen betreiben, entwickeln die beiden ihr Blumen- und Kürbisfeld-Gewerbe erfolgreich als Selbstbedienungs-Konzept auf den eigenen Äckern in der direkten Umgebung. Michaela & Jörg Uysmüller . Ernte erleben & Heimat schmecken. Ausgehend vom Milchviehhof Uysmüller, den die HeimatUnternehmer Michaela & Jörg Uysmüller in Hinterbreitenthann bei Feuchtwangen betreiben, entwickelt die Familie ihr Blumen- und Kürbisfeld-Gewerbe erfolgreich als Selbstbedienungs-Konzept auf den eigenen Äckern in der direkten Umgebung. Ernte erleben und Heimat schmecken: Blumen, Speise- und Zierkürbisse sowie weiteres saisonales Gemüse, Salate, Kräuter, frisch vom Feld, meist zum selber ernten. Dass liegt ihnen am Herzen. Die Ackerwirtschaft samt Viehbetrieb um Komponenten der Direktvermarktung zu ergänzen, war beiden ein logischer Schritt, um den Familienbetrieb breiter aufzustellen und so die Abhängigkeit von einzelnen Betriebsbereichen zu minimieren. Vom Unkrautmanagement bis zur Überwachungskamera, Michaelas Fokus liegt auf pragmatischen, flexiblen Lösungen, um den Anbau und die Vermarktung betreiben zu können. Vom Frühling bis Herbst entsteht Dank der mobilen Infrastruktur, samt Häuschen, Kasse und Sitzbank zum Verweilen, am Blumen- & Kürbisfeld ein Anlaufpunkt für Liebhaber regionaler Produkte. „Der Kürbis ist im Anbau ein sehr aufwändiges Gemüse“, so Michaela Uysmüller. „Permanente Kontrolle, händische Ernte, Waschung und behutsamer Transport und Lagerung zu den Verkaufsstellen, sind die Basis für unsere schönen und leckeren Kürbisse.“ Da steckt viel Begeisterung, Knowhow und Liebe drin. Natürlich hat Michaela, die zudem gelernte Fachlehrerin für Ernährung und Gestaltung ist, innovative Ideen noch tiefer in die Weiterverarbeitung, Veredelung und Vermarktung ihrer eigenen Produkte einzusteigen. Wir werden den HeimatMehrWert erleben und schmecken. Kontakt Michaela & Jörg Uysmüller Blumen- und Kürbisfeld vom Milchviehhof Uysmüller Hinterbreitenthann 9a, 91555 Feuchtwangen +49-152-29843223 uysmueller@googlemail.com https://www.facebook.com/bauernhof.uysmuller https://www.facebook.com/JoergMichaelaUysmueller © Fotos: Fam. Uysmüller & Initiative HeimatUnternehmen | Daniel Rieth

  • Patricia & Thomas Hirsch

    Patricia & Thomas Hirsch entwickeln ihre Urlaubs-Ranch im Original-Country-Style. Ob Entspannung im Urlaubsmodus, oder aktiv als CowGirl, wenn gewünscht auch mit eigenem Pferd zum Training, samt Whiskey-Tages-Abschluss im Saloon, mehr Ranchleben geht nicht. Eine Idylle, diese Welt der Cowboys und Viehtreiber mitten im Naturpark Frankenhöhe. Yee-haw! Patricia & Thomas Hirsch . Mehr Ranchleben geht nicht Patricia & Thomas Hirsch entwickeln ihre Urlaubs-Ranch im Original-Country-Style. Ob Entspannung im Urlaubsmodus, oder aktiv als CowGirl, wenn gewünscht auch mit eigenem Pferd zum Training, samt Whiskey-Tages-Abschluss im Saloon, mehr Ranchleben geht nicht. Eine Idylle, diese Welt der Cowboys und Viehtreiber mitten im Naturpark Frankenhöhe. Yee-haw! Von Null an selbst aufgebaut, haben sie über die Jahre eine enorme Entwicklung durchlebt, vieles unternehmerische und einige touristische Eventformate erfolgreich erfunden und getestet. Sie lieben und leben ihren Ort, ihre Ranch, ihr Zuhause, ihre Rinder und Pferde. Patricia & Thomas Hirsch wollen ihre Ranch in eine Oase entwickeln, die in die Zeit und zu ihnen passt. Sie wollen den besuchenden Menschen, auch aus der Region, Aha-Momente, Erinnerungen und Erlebnisse schaffen, die einen Mehrwert stiften und bleiben. Sie wollen mehr geben. „Wir haben 1.000 Ideen im Kopf, und ab und zu bleibt eine hängen“, so Thomas. „Wir wollen ein Country-Resort entwickeln, in dem die Besucher auch Natur und Wellness erfahren, Information mit Tiefgang bekommen und totale Ruhe und Nachhaltigkeit erleben können.“ #HeimatMehrWert 💚💪 Kontakt Patricia & Thomas Hirsch Old West Ranch Am Waldschwimmbad 2, 91635 Windelsbach +49-151-40745850 info@old-west-ranch.de https://www.old-west-ranch.de © Fotos: Initiative HeimatUnternehmen | Daniel Rieth

  • Carmen Hiller

    Carmen Hiller begeistert unsere Region mit Herz und ihrer Kreativität. Sie setzt ihr Design- und Kunsttalent für ihre Mission ein, Werte der Menschen sichtbar zu machen. Als Grafikdesignerin verbindet sie ihr unternehmerisches Geschick mit gemeinwohlorientiertem Engagement und investiert damit in unsere Gesellschaft und Heimat. Immer mit Freude als Wegweiser. Carmen Hiller . Macht Werte der Menschen sichtbar Carmen Hiller begeistert unsere Region mit Herz und ihrer Kreativität. Sie setzt ihr Design- und Kunsttalent für ihre Mission ein, Werte der Menschen sichtbar zu machen. Als Grafikdesignerin verbindet sie ihr unternehmerisches Geschick mit gemeinwohlorientiertem Engagement und investiert damit in unsere Gesellschaft und Heimat. Immer mit Freude als Wegweiser. Mit ihrem liebevollen Einsatz beim Rothenburger Künstlerbund e.V. gestaltet sie unentwegt Gemeinschaft und erzeugt Strahlkraft für Kunst und Kultur. Zudem begibt sie sich mit ihrem ersten Buch „Des Apfels Kern - über den Wert gemeinsamer Schöpfung“ auf den Weg, ihre Gedanken den Menschen auch lesbar näher zu bringen. Eine unterhaltsame Geschichte, nicht zwingend autobiografisch, aber doch gefüllt mit Carmens Idee vom Leben mit Herz und Menschlichkeit. Eine schöne Erfolgsgeschichte über Carmen Hiller gibt es hier bei HEIMKOMMEN.bayern zu lesen, einer Initiative der LAG Region an der Romantischen Straße. Kontakt Carmen Hiller carmenhiller.design Adam-Hörber-Straße 29, 91541 Rothenburg odT +49-9861-9565954 hello@carmenhiller.design https://carmenhiller.design © Fotos: Carmen Hiller & Frank Respondek Quellen: FLZ & Stadtwerke Rothenburg odT

  • Marion Brueggen und Martin Rienecker

    Marion Brüggen und Martin Rienecker betreiben die Volxküche in Bad Windsheim, die pflanzliche Mahlzeiten aus gespendeten Lebensmitteln anbietet. Ihr soziales Engagement ermöglicht es Menschen, preisgünstig gesundes Essen zu genießen. Mit ihrer kreativen Kochkunst und der Unterstützung durch die Gemeinschaft setzen sie sich für Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit ein. Ihre Initiative verbindet Leidenschaft mit sozialer Verantwortung und hat Anerkennung in den Medien gefunden. Marion Brüggen & Martin Rienecker . G00D. Im Zentrum der Fröhlichkeit Marion Brüggen und Martin Rienecker sind nicht das typische Gastronomie-Paar, das man hinter einer Küche erwartet, aber genau das macht ihre Geschichte so einzigartig. Ursprünglich betreibt Martin einen Lotto-Laden, während Marion ihr Handwerk als Friseurmeisterin perfektioniert hat. Doch ihre Leidenschaft und ihr soziales Engagement führten sie zu einem ganz anderen Projekt. Gestartet im Oktober 2022, riefen sie die VOLXKÜCHE ins Leben. Das Konzept ist ebenso einfach wie genial: Mit gespendeten und geretteten Lebensmitteln bereitet Martin rein pflanzliche Gerichte zu. Dieses Vorgehen dient nicht nur der Rettung dieser Nahrungsmittel, sondern auch der Unterstützung von Menschen, die in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Hilfe benötigen. Angetrieben von den Sorgen ihrer Kunden, insbesondere im Hinblick auf die steigenden Heizkosten des Inflationswinters, sahen Martin und Marion die Chance, warme Mahlzeiten zu niedrigen Kosten anzubieten. Und das auch auf höchstem Niveau. Für lediglich 4 Euro pro Gericht können Besucher der VOLXKÜCHE ein Mittagessen genießen. Großzügige Kunden zahlen oft doppelt, um anderen bedürftigen Personen, die in finanzieller Schieflage sind, eine Mahlzeit zu spendieren. Das Kochen stellt für Martin jedoch nicht nur eine Hilfe für andere dar, sondern ist auch eine Ausdrucksform seiner Kreativität. Mit seinem Hintergrund, der ihm bereits mehrfach den ersten Platz in veganen Grillmeisterschaften einbrachte, und mit dem Kochwissen, das er in den Grundzügen früher von seiner Großmutter erwarb, liebt Martin es, in der Küche zu experimentieren. Dabei entstehen oft ungewöhnliche Kreationen, getrieben von den unterschiedlichen Lebensmittelspenden, die täglich eintreffen. Die VOLXKÜCHE ist eine Herzensangelegenheit. Und dieser Herzschlag ist spürbar, nicht nur in den kreativen Gerichten, sondern auch in den Details der Speisekarte, wo der „Zusatzstoff Liebe“ extra hervorgehoben wird. Die Wertschätzung von Lebensmitteln und der Wunsch, Gutes zu tun, sind die zentralen Werte, die Martin und Marion antreiben. Diese Werte haben nicht nur in ihrer Gemeinde, sondern auch in den Medien Wellen geschlagen, einschließlich eines Beitrags im Bayerischen Rundfunk. „Marion und Martin sind lebendige Beispiele dafür, wie Leidenschaft und soziale Verantwortung Hand in Hand gehen können, um einen echten Unterschied zu machen!“ Daniel Rieth, HeimatEntwickler Kontakt Marion Brueggen & Martin Rienecker GOOD. VOLXKÜCHE. CAFE. KIOSK. Johanniterstrasse 28 91438 Bad Windsheim +49-9841-6824876 hallo@good-pt.de https://goodee.shop © Fotos: Initiative HeimatUnternehmen | Carina Hillenbrand

  • Susanne Hofmann

    HeimatUnternehmerin Susanne Hofmann versorgt und informiert die Menschen in und um Muhr am See und Ornbau mit ihrer Solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi) BODENRETTER. Ihr Anliegen, ihre Mitmenschen über regenerative und kleinbäuerliche Landwirtschaft zu informieren, diese dafür zu begeistern und teilhaben zu lassen, treibt sie an. Nun bietet sie ab Mai mit ihrem KINDERACKER auch ein Erlebnis- und Mitmach-Angebot für Kinder. Susanne Hofmann . Solidarisch. Kleinbäuerlich. Regenerativ. Susanne Hofmann versorgt und informiert die Menschen in und um Muhr am See und Ornbau mit ihrer Solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi) BODENRETTER. Ihr Anliegen, ihre Mitmenschen über regenerative und kleinbäuerliche Landwirtschaft und deren Vorteile zu informieren, diese dafür zu begeistern und teilhaben zu lassen, treibt die studierte Lebensmittelmanagerin an. Zudem will sie ein wertschätzendes Bewusstsein für Lebensmittel bei ihren Mitmenschen schaffen. Ihr Angebot über die VHS, nachhaltiges Gärtnern bei ihr zu erlernen, erweitert sie nun auch für die Kleinsten in unserer Gesellschaft mit ihrem KINDERACKER, ein Erlebnis- und Mitmach-Angebot für Kinder. Kontakt Susanne Hofmann SoLaWi Bodenretter & Kinderacker Bergstraße 1, 91735 Muhr am See +49-160-6500678 susannehofmann55@gmail.com © Fotos: Susanne Hofmann & Initiative HeimatUnternehmen | Daniel Rieth

  • Jule Prohaska und Benedikt Frank

    Jule Prohaska und Benedikt Frank betreiben seit 2019 die Andorfer Ölmühle, spezialisiert auf Bio- und Rohkostöle. Sie kombinieren traditionelles Handwerk mit nachhaltiger Landwirtschaft und engagieren sich für Gemeinwohlökonomie. Ihr Wissen und ihre Leidenschaft haben die Mühle zu einem Anlaufpunkt für Feinschmecker und Gesundheitsbewusste gemacht. Beide setzen sich für Qualität, Nachhaltigkeit und die Zusammenarbeit mit regionalen Bio-Bauern ein, um hochwertige Öle zu produzieren. Jule Prohaska & Benedikt Frank . Ölmüller und Versorger vor Ort HeimatUnternehmer Jule Prohaska und Benedikt Frank betreiben die Andorfer Ölmühle seit 2019. Die beiden Ölmüller sind ein inspirierendes und dynamisches Duo, das sich mit Leidenschaft und Hingabe dem Handwerk der Bio-Ölherstellung verschrieben hat. Mit ihrem Streben nach Qualität und ihrem Engagement für nachhaltige Landwirtschaft, haben sie Andorfer Ölmühle zum Anlaufpunkt für Genießer und Gesundheitsbewusste gemacht. Die Faszination und Freude am handwerklichen Ölmüllerhandwerk erfüllt Jule und Benedikt. Mit viel Leidenschaft betreiben die beiden die Andorfer Ölmühle. In ihrer alten Mühle produzieren sie frische Speiseöle in Bio- und Rohkostqualität sowie verwandte Lebensmittel-Erzeugnisse. Das Herzstück ihrer Produktion liegt in einem aufwendigen Herstellungsverfahren, bei dem die Öle bei gerade mal 37°C Auslauftemperatur aus erster Pressung gewonnen werden. Mit ihrer innovativen wassergekühlten Presstechnologie bewahren die beiden HeimatUnternehmer nicht nur den natürlichen Geschmack, sondern auch sämtliche wertvollen Inhaltsstoffe der erlesenen und regionalen Ölsaaten. Bio-Qualität und Nachhaltigkeit sind dabei die Grundprinzipien ihrer Arbeit, die sie mit Leidenschaft und Sorgfalt verfolgen. Doch ihr Engagement reicht weit über die Produktion hinaus – sie möchten einen aktiven Beitrag für die Zukunft leisten und setzen daher auf ein ethisches Wirtschaftsmodell nach dem Vorbild der Gemeinwohlökonomie. Dabei stehen das Wohl von Menschen und Umwelt an erster Stelle. Ihre Werte sind geprägt von Menschenwürde, Solidarität, Gerechtigkeit, ökologischer Nachhaltigkeit und Transparenz. Benedikt, der neben der Ölmühle als Wirtschaftsingenieur und Mitarbeiter der technischen Hochschule Nürnberg im Bereich Nachhaltigkeit tätig ist, widmet sich intensiv der True Cost-Berechnung von Produkten und Dienstleistungen. Jule ist in der Andorfer Ölmühle aufgewachsen und von Beruf Sozialpädagogin. Sie kümmert sich liebevoll um die operativen Abläufe, die Marktstände und legt ihren vollständigen Fokus auf die Ölmühlengemeinschaft und ihre Familie. Die Idee, das alte Gemäuer wieder in seiner ursprünglichen Funktion als Mühle aufleben zu lassen, kam den beiden eher zufällig, als sie eine Flasche Leinöl geschenkt bekamen, deren Geschmack sich deutlich von handelsüblichen Leinölen abhob. Seither haben Jule und Benedikt unermüdlich experimentiert und beherrschen heute die Kunst der Ölgewinnung auf höchstem Niveau. Ihr umfangreiches Wissen über verschiedene Ölsaaten ermöglicht es ihnen, eine Auswahl hochwertiger Öle anzubieten. Der Erfolg liegt dabei nicht nur in den kleinen Produktionsmengen und der schonenden Verarbeitung, sondern auch in der Hingabe, mit der sie jedes einzelne Produkt herstellen. Durch ihre enge Zusammenarbeit mit regionalen Bio-Bauern und -Lieferanten stellen die beiden sicher, dass nur beste Saatgüter verwendet werden. Gemeinsam haben Jule und Benedikt die Andorfer Ölmühle zur Anlaufstelle für Feinschmecker und Gesundheitsbewusste gemacht. Beide teilen ihr umfangreiches Wissen mit Freude. Ihr Engagement für Qualität, Nachhaltigkeit und den bewussten Genuss hochwertiger Bio-Öle macht sie zu wahren Vorreitern in ihrer Branche. Die Andorfer Ölmühle ist nicht nur ein Ort, an dem hochwertige Öle hergestellt werden, sondern auch ein Ort, der Menschen dazu inspiriert, ihre Ernährung zu bereichern und den wahren Geschmack von natürlichen Produkten zu entdecken. „Jule und Benedikt sind Pioniere! Sie zeigen, dass man mit Leidenschaft und innovativem Denken ein Unternemen Werte- und Gemeinwohl-orientiert erfolgreich und wirtschaftlich nachhaltig entwickeln kann. Ihr Bio-Regional-Fokus und ihr Miteinander, vom Rohstoff über das Produkt und die Dienstleistung, bis hin zum bis zum Endkunden, ist ein starker, gemeinsamer Nenner aller Beteiligten!" Daniel Rieth, HeimatEntwickler Kontakt Jule Prohaska & Benedikt Frank Andorfer Ölmühle Andorf 2 90599 Dietenhofen +49-9828-9114399 post@andorfer-oelmuehle.de https://andorfer-oelmuehle.de © Fotos: Andorfer Ölmühle

  • Monica Baudracco-Kastner

    Monica Baudracco-Kastner, Rothenburgerin mit italienischen Wurzeln, bringt ihre Persönlichkeit, ihr Engagement, ihr Wissen und ihr starkes interkulturelles Verständnis facettenreich in ihrer Heimat in Mittelfranken ein, sowohl im täglichen Leben, als auch bei ihren beruflichen Aktivitäten. Monica Baudracco-Kastner . Lernwege, die Spuren hinterlassen Monica Baudracco-Kastner, Rothenburgerin mit italienischen Wurzeln, bringt ihre Persönlichkeit, ihr Engagement, ihr Wissen und ihr starkes interkulturelles Verständnis facettenreich in ihrer Heimat in Mittelfranken ein, sowohl im täglichen Leben, als auch bei ihren beruflichen Aktivitäten. Als Organisationsberaterin, Prozessbegleiterin und Expertin für agiles Arbeiten und New Work, Sprachtrainerin und ausgebildete Psychodramatikerin, begleitet sie Menschen und Organisationen auf ihrem persönlichen oder beruflichen Weg zu ihren Zielen. Immer kreativ, innovativ, einfühlsam und professionell, mit Fokus auf das wahre Leben, die Praxis. Dabei profitiert Monica auch von ihrer Leidenschaft als Theaterschauspielerin, die sie auch im Impro-Theater Ensemble des Toppler Theaters auslebt. Monica setzt sich in all ihrem Wirken für unser Miteinander und interkulturellen Austausch ein, ob im sozialen Kontext oder in der Unternehmenswelt. Sie kombiniert ihre vielfältigen Talente und Leidenschaften um Menschen zu inspirieren und positive Veränderungen zu bewirken. Eine wahre Bereicherung für unsere Gemeinschaft der HeimatUnternehmen. Kontakt Monica Baudracco-Kastner MBK Learning Alter Stadtgraben 13, 91541 Rothenburg odT mail@mbklearning.net https://www.mbklearning.net https://www.agile-acting.de © Fotos: Monica Baudracco-Kastner

  • Hubert Zenk

    Hubert Zenk hat mit Heiko Lesch das erste bürgerfreundliche Sammelsystem für Altspeisefett in Deutschland entwickelt. Ihr Projekt „Jeder Tropfen zählt“ sammelt Frittier- und Bratfette aus Privathaushalten, um sie zu Biotreibstoffen zu verarbeiten. Die Initiative fördert nachhaltige Energiegewinnung und trägt zur Ressourcenschonung bei. Seit 2017 wurden über 78 Sammelautomaten aufgestellt, an denen ca. 500.000 Menschen teilnehmen. Hubert Zenk . Jeder Tropfen zählt! ...wohnhaft in Mittelfranken, auch verankert im Netzwerk der HeimatUnternehmen Oberfranken . HeimatUnternehmer Hubert Zenk treibt die Frage um, wie sich Nachhaltigkeit in Wirtschaftsunternehmen umsetzten lässt. Gemeinsam mit dem Thalmässinger Unternehmer Heiko Lesch entwickelte er das bundesweit erste bürgerfreundliche Sammelsystem für Altspeisefett aus Privathaushalten. Frittier- und Bratöle werden gereinigt und zu Biotreibstoffen verarbeitet. In dieser nachhaltigen Ressourcenwirtschaft sieht HeimatEntwicklerin Marion Deinlein großen HeimatWert. Bis er seinen Traumjob fand, legte HeimatUnternehmer Hubert Zenk einen langen Weg zurück. Als Jugendlicher schloss er eine Lehre zum Bankkaufmann ab, stellte aber schnell fest, dass ihm „die Denke zu eng war“. Er holte sein Abitur nach und arbeitete als Werkstudent bei einem international tätigen Konzern. „Die vielen Sprachen haben mich fasziniert“, schwärmt Hubert Zenk. Damals, mit 24 Jahren, habe er eine Brise der weiten Welt geschnuppert und beschlossen, eine Rucksackreise quer durch Indien zu machen. Später verbrachte er ein halbes Jahr in Mittelamerika, um seine Spanischkenntnisse zu perfektionieren. „Während meiner Zeit im Ausland habe ich erkannt, dass wir hier in Deutschland in großem Überfluss leben“, berichtet er. Das sei eine prägende Zeit gewesen. Nachhaltigkeit in der Betriebswirtschaft Zurück in Mittelfranken arbeitete Hubert Zenk als kaufmännischer Generalist für Unternehmen mit internationalen Beziehungen. Dabei dachte er immer wieder darüber nach, wie man Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit verbinden kann. Als er eine Weiterbildung zum Betriebswirt machte, schrieb er seine Diplomarbeit über „Nachhaltigkeitsstrategien international tätiger Unternehmen im Landkreis Roth“. Dabei lernte er, dass Unternehmen ökologisch, ökonomisch und sozial wirtschaften müssen, um das Kriterium der Nachhaltigkeit zu erfüllen. „Im besten Sinne bedeutet dies, dass ein Unternehmen beispielsweise mit teureren Naturmaterialien produziert, zusätzliche Investitionen für die Mitarbeiterzufriedenheit tätigt und gleichzeitig noch Gewinn erzielt“, so der HeimatUnternehmer. Alle Ziele gleichzeitig zu erreichen, sei eine große Herausforderung. Hubert Zenk zufolge ist es wichtig, den Nachhaltigkeitsgedanken immer in den Fokus der unternehmerischen Tätigkeit zu setzen. Aus der Fritteuse in den Tank Wie es der Zufall wollte, fand eine Aufgabe ihren Mann. In seiner Freizeit spielte Hubert in Thalmässing unter anderem Fußball im Verein gemeinsam mit Heiko Lesch, dem Geschäftsführer der Altfettentsorgung und -recycling Lesch GmbH & Co. KG. Im Streben nach einer nachhaltigen Wirtschaft fanden die beiden einen gemeinsamen Nenner. Heiko Leschs Firma kümmerte sich zwar um das Altfettrecycling aus der Gastronomie, doch gab es bis dato in Deutschland kein Sammelkonzept für Privathaushalte. „Jedes Jahr werden tonnenweise Frittier- und Bratfett, sowie Öle aus eingelegten Speisen in den Abfluss gekippt“, berichtet HeimatUnternehmer Hubert Zenk. Hierin liege großes Potenzial für nachhaltige Energiegewinnung. Denn auch dieses Fett könne man in Biokraftstoff für Fahrzeuge umwandeln. Erstes Sammelsystem für Privathaushalte „Um das ungenutzte Altfett aus Privathaushalten nutzen zu können, braucht es ein kleinteiliges Sammelsystem“, so Hubert Zenk. Im Jahr 2017 startete er gemeinsam mit Heiko Lesch ein Pilotprojekt zur Haushaltssammlung. Unter dem Motto „Jeder Tropfen zählt!“ verteilten sie Sammelbehälter und stellten Sammelautomaten auf. Im Januar 2023 waren es bereits 78 unter anderem in Thalmässing, Fürth, Erlangen, Forchheim, Neumarkt und Eichstätt. Insgesamt sammeln schon fast 500.000 Menschen mit. Mit Unterstützung der oberfränkischen HeimatEntwicklerin Marion Deinlein wird im März 2023 auch der erste Sammelautomat im Landkreis Bayreuth aufgestellt. „Wir alle müssen uns Gedanken um die Energieversorgung der Zukunft machen. Hubert Zenk stellt mit seinem Projekt eine einfache Möglichkeit zur Verfügung, damit jeder einen Beitrag leisten kann“, bestätigt die HeimatEntwicklerin. In dieser zukunftsorientierten Ressourcenwirtschaft liege enormer HeimatWert. Kontakt Hubert Zenk Jeder Tropfen zählt! Äußere Nürnberger Str. 1, 91177 Thalmässing +49-9173-7941-55119 +49-151-20313663 hubert.zenk@jedertropfenzaehlt.de https://jedertropfenzaehlt.de © Fotos: Initiative HeimatUnternehmen | Adriane Lochner

  • Stefan Herbolzheimer

    Stefan Herbolzheimer, Gründer von "Dicke Katze", ist ein kulinarischer Innovator, der regionale Küche mit nachhaltigen, bio-vegetarischen Zutaten verbindet. Er bietet Kochkurse, Foodtruck-Dienste und Pop-Up-Restaurants an, um die Wertschätzung für lokale Produkte und bewusste Ernährung zu fördern. Sein Unternehmen steht für Kreativität und Kooperation mit lokalen Produzenten, um qualitativ hochwertige Gerichte zu kreieren und die Gemeinschaft zu stärken. Stefan Herbolzheimer . Kulinarischer Innovator und allzeit bereit, die Welt zu verändern Stefan Herbolzheimer, ein Pionier der regionalen Küche, führt mit "Dicke Katze" nicht nur ein Unternehmen, sondern eine Bewegung an, die tief in seiner Verbundenheit zur Heimat und seiner unternehmerischen Ethik verwurzelt ist. Als versierter Koch vereint er fachmännische Expertise mit kreativer Innovation, um einen neuen Pfad in der kulinarischen Welt zu beschreiten. Sein Ziel ist es, nicht nur zu kochen, sondern auch aufzuklären – von der Herkunft der Zutaten bis hin zur fertigen Mahlzeit auf dem Teller. Mit "Dicke Katze" manifestiert Stefan Herbolzheimer seine Vision, die traditionelle Grenzen überschreitet und den Wert lokaler Produkte, sowie die Bedeutung bewusster Ernährung in den Vordergrund stellt. Ob durch Kochkurse, Foodtruck, das Konzept 'book-a-cook' oder temporäre Pop-Up Restaurants – Stefan ist fest entschlossen, seine innovative Idee zu kultivieren. Seine Mission: Die Wertschätzung für lokale Produkte und die Kunst des Kochens zu fördern, stets mit dem Blick von der Erde bis zum Teller. Zentrale Aspekte seines Erfolges sind die Kooperationen mit lokalen Produzenten und Lieferanten, die es ihm ermöglichen, qualitativ hochwertige, regionale Zutaten für seine Angebote zu nutzen. Dies verleiht seinen Dienstleistungen einen unverwechselbaren, regionalen Charakter und unterstreicht seinen Fokus auf Nachhaltigkeit und Gemeinwohl. Stefans Leidenschaft für bio-vegetarische Küche spiegelt sich nicht nur in seinem kulinarischen Talent wider, sondern auch in seiner Überzeugung, dass Essen mehr als nur Nahrung ist. Es geht um Gesundheit, Nachhaltigkeit und das Wohl der Gemeinschaft. Durch die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern gewährleistet er, dass seine Angebote diese Werte reflektieren. Seine Fähigkeit, durch Essen Menschen zu verbinden, zeichnet ihn als vorbildlichen Vertreter in der Welt der Gastronomie aus. Wie ein Entertainer. HeimatEntwickler Daniel Rieth steht im stetigen Austausch als Sparringspartner zur Verfügung. "Stefan ist das Paradebeispiel eines wahren Macher-Geistes. Seine umtriebige Natur und unerschöpfliche Kreativität sind die treibenden Kräfte hinter dem Erfolg von 'Dicke Katze. Er versteht es meisterhaft, seine Visionen in die Tat umzusetzen. Sein Engagement und seine Innovationskraft inspirieren uns alle im Netzwerk der HeimatUnternehmer." Daniel Rieth, HeimatEntwickler Kontakt Stefan Herbolzheimer Dicke Katze Am Wagnersberg 9A, 91448 Emskirchen OT Brunn +49-162-4934253 stefan@dickekatzekocht.de https://dickekatzekocht.de © Fotos: Initiative HeimatUnternehmen | Carina Hillenbrand & Dicke Katze

  • Daniela & Markus Enßner

    Daniela & Markus Enßner entwickeln ihren Erlebnishof Aurachtal Alpakas in Abenberg, kommend aus dem Leben eines landwirtschaftlichen Familienbetriebes. Der Neubau samt Spiel- & Gastronomie-Welt gestaltet sich erfolgsversprechend. Basis und Motor ist ihre Liebe zu den Alpakas und deren Tierwohl-motivierte Haltung. Sie bieten in großem Stil Alpaka-Wanderungen an und vermarkten diverse Alpaka-Wolle-Erzeugnisse, auch etabliert auf Messen und Märkten. Daniela & Markus Enßner Aus Liebe und Verantwortung Daniela & Markus Enßner entwickeln ihren Erlebnishof Aurachtal Alpakas in Abenberg, kommend aus dem Leben eines landwirtschaftlichen Familienbetriebes. Der Neubau samt Spiel- & Gastronomie-Welt gestaltet sich erfolgsversprechend. Basis und Motor ist ihre Liebe zu den Alpakas und deren Tierwohl-motivierte Haltung. Sie bieten in großem Stil Alpaka-Wanderungen an und vermarkten diverse Alpaka-Wolle-Erzeugnisse, auch etabliert auf Messen und Märkten. Die ganze Familie packt an, diesen Ort für Begegnung und Genuss als regionales Erlebnis-Highlight wachsen zu lassen. Aus Liebe und Verantwortung für Tier und Mensch wächst #HeimatMehrWert 💚💪 Kontakt Daniela & Markus Enßner Aurachtal Alpakas Dorfstrasse 26, 91183 Abenberg-Dürrenmungenau +49-9873-9767762 +49-151-12021953 info@aurachtal-alpakas.de https://www.aurachtal-alpakas.de © Fotos: Initiative HeimatUnternehmen | Daniel Rieth

  • Vera Bieringer

    HeimatUnternehmerin Vera Bieringer entwickelt Die Pinselfabrik in Bechhofen hin zu einem Event- und Begegnungsort. Sie bringt Farbe ins Spiel. Vera Bieringer . Bringt Farbe ins Spiel. Vera Bieringer, gebürtig aus Bechhofen, entstammt der HABICO -Pinselmacher-Familien-Dynastie. Mit ihrer Familie zurückgekehrt nach Jahren der internationalen, beruflichen und privaten Erfahrungsreise, startet sie den Gebäude-Leerstand am Standort des elterlichen Familienunternehmens im Ortskern von Bechhofen wieder mit Leben zu füllen. Logisch, der Name ihres Projektes: Die Pinselfabrik. Ob Event-Location, Ort der Begegnung, Austausch, Workshops, Kleinkunst, oder, oder... Die Pinselfabrik hat enormes Potenzial, soll behutsam wachsen und sich entwickeln. Veras Pläne werden dabei immer konkreter und sie achtet darauf, was sich für sie am richtig anfühlt. Ein Kernelement für sie ist das Miteinander mit den Menschen in ihrem Heimatort. Sie will einen belebenden Treffpunkt schaffen. Bunt und lebendig: So geht HeimatUnternehmertum. Derweil schlägt sie schonmal alte Bodenfliesen raus, um sie wieder zu verwenden. Sie will auch das geschichtliche Zeugnis bewahren. "Da steckt überall soviel von mir und unserer Familiengeschichte drin", so Vera. Kontakt Vera Bieringer Die Pinselfabrik Liebersdorfer Str. 2, 91572 Bechhofen +49-170-4124236 info@diepinselfabrik.de https://www.diepinselfabrik.de © Fotos: Initiative HeimatUnternehmen | Daniel Rieth

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