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  • Marion Brand

    Mit KICHTENMADE EVENTS enwickelt Marion Brand, als erfahrene Event- & Catering-Managerin, ihren eigenen Ansatz regionale Kulinarik und Gastro in Mittelfranken und darüber hinaus erlebbar zu machen. Alles aus einer Hand, authentisch, handgemacht. Marion Brand . Alles aus einer Hand Als erfahrene Event- & Catering-Managerin entwickelt Marion Brand ihren eigenen Ansatz regionale Kulinarik und Gastro in Mittelfranken und darüber hinaus erlebbar zu machen. Alles aus einer Hand, authentisch, handgemacht: Dafür steht Marion Brand mit KITCHENMADE EVENTS. Ob Location, Unterhaltung oder kulinarische Köstlichkeiten, Marion schafft mit ihren Partnern herzliche, maßgeschneiderte Momente im Kundenauftrag. Mit ihren Ideen und ihrer Kreativität schafft sie für jedes Budget das ganz besondere Flair, sowohl für Firmen, Messen als auch für private Kunden. Vom Sterne-Event bis Food-Truck-Erlebnis, ob Gala oder rustikales Belegschaftsfest, Marion macht und hat dabei immer im Herzen, ihre mittelfränkische Heimat den Menschen mit allen Sinnen näher zu bringen. #HeimatMehrWert 💚💪 Kontakt Marion Brand KITCHENMADE EVENTS Mommsenstraße 29, 90491 Nürnberg +49-151-12104707 info@kitchenmade.eu http://www.kitchenmade.eu © Fotos: Initiative HeimatUnternehmen | Daniel Rieth & Marion Brand

  • Andreas und Tobias Fischer:

    Andreas und Tobias Fischer betreiben den „Seenländer Wiesengut“ in Arberg, Mittelfranken, und setzen auf nachhaltige Landwirtschaft. Sie kombinieren traditionelles Wissen mit modernen Techniken und produzieren Heu, Einstreuprodukte und Pellets. Ihr Fokus liegt auf dem Schutz von Wiesenbrütern und der regionalen Vermarktung. Andreas bringt wirtschaftliches und marketingtechnisches Know-how ein, während Tobias die Produktion leitet. Gemeinsam schaffen sie naturnahe und regionale Tiernahrung. Andreas & Tobias Fischer . Traditionell, innovativ, pro Natur Andreas und Tobias Fischer sind Brüder und von klein auf mit dem elterlichen, landwirtschaftlichen Betrieb verwachsen. Von der traditionellen Milchviehwirtschaft kommend, setzen die beiden HeimatUnternehmer nun auf die Vermarktung ihres natur- und werteorientierten Familienbetriebes. Sie optimieren die Wertschöpfungskette des Betriebes und entwickeln die Marke Seenländer Wiesengut. Mehr als 400 Jahre existiert die familienbetriebene Landwirtschaft von Familie Fischer in Arberg, Mittelfranken, nahe des heutigen Altmühlsees. Tobias und Andreas Fischer führen den Betrieb nun in die Moderne. Dabei knüpfen sie an die traditionellen, langjährigen Werte ihrer Familie an: Dem Schutz der selten gewordenen Wiesenbrüter. Denn der Hof liegt im Wiesmet und ist damit Wiesenbrütergebiet von überregionaler Bedeutung. Ihre Impulse sammelten sie außerhalb des elterlichen Betriebs. Andreas als Wirtschaftswissenschaftler, im Projekt- und Marketingmanagement. Mit seiner Erfahrung entwickelt er neue Geschäftsfelder. Tobias sammelte seine Erfahrungen als Industriemeister. Zudem studiert er Landwirtschaft an der Hochschule in Triesdorf. Dem Natur- und Wiesenbrüterschutz verschrieben, ergänzen sich die Brüder in ihrem Tun und Handeln. Unter dem Namen „Seenländer Wiesengut“ bauen die beiden Brüder und HeimatUnternehmer nun eine Marke samt eigener Produktion auf, um weiterführend Heu in Haushaltsmengen, Einstreuprodukte und Pellets aus veredelter Produktion zu vertreiben. Das Ergebnis: natürliche, nachhaltige und regionale Tiernahrung für Pferde, Nager und Kleintiere. Tobias verantwortet die Technik und Produktion, Andreas kümmert sich um den Aufbau der internen Systeme, als auch um Marketing und Vertrieb. „Die beiden Brüder leben ihren ideologischen Ansatz und schaffen es, ihre Überzeugung, Leidenschaft und Naturschutzorientierung durch Wertschöpfung in vermarktbare Produkte zu übersetzen. Aus der Region, für die Region.“ Daniel Rieth, HeimatEntwickler Die Initiative HeimatUnternehmen konnte Andreas und Tobias Fischer schon in einigen Belangen beratend zur Seite stehen. Neben der Strategieentwicklung im regelmäßigen Austausch und der Vernetzung mit anderen HeimatUnternehmern stand die Beschaffung von Fördermitteln, die nun die Teil-Finanzierung der Produktionslinie ermöglicht, im Fokus. Kontakt Seenländer Wiesengut Andreas und Tobias Fischer Ornbauer Str. 12 91722 Arberg +49-9831-8827134 info@wiesengut.de https://www.wiesengut.de YouTube: Landwirtschaft im Seenland © Fotos: Initiative HeimatUnternehmen | Carina Hillenbrand

  • Lucrecia und Lonnie Basualdo

    Lucrecia und Lonnie Basualdo erwecken den alten Bahnhof in Burgbernheim als „Wildbad Kunststation“ zu neuem Leben. Das amerikanisch-argentinische Künstlerpaar schafft dort seit 2019 einen kreativen Raum für Begegnungen und Kultur. Lucrecia, Schauspielerin und Regisseurin, und Lonnie, Fotograf und Musiker, kombinieren Altes und Neues, um ein einzigartiges Kulturangebot zu schaffen und die regionale Gemeinschaft zu stärken. Lucrecia & Lonnie Basualdo . Wildbad Kunst Station Die Wirkungs- und Wohnstätte von Lonnie und Lucrecia Basualdo lässt es bereits vermuten: Das amerikanisch-argentinische Künstlerpaar hat Freude am Reisen, neues kennenzulernen und in andere Kulturen einzutauchen. "Der alte Bahnhof in Burgbernheim hat uns gefunden", erzählen die beiden gerne, wenn sie über ihr außergewöhnliches Zuhause sprechen. Denn hier schaffen sie seit 2019 einen Ort für Kreatives, der Begegnung und des Miteinanders. Immer mit Bedacht darauf, den morbiden Charme des geschichtsträchtigen Bahnhofsgebäudes beizubehalten. Als Kunstmuseum bietet der alte Bahnhof Raum für temporäre Ausstellungen mit nationalen und internationalen Künstlern. Neben den Ausstellungen gibt es regelmäßige Kulturveranstaltungen, zu denen auch Führungen, Vorträge, Performances und Diskussionen gehören. Ein Ort, an dem man sowohl neue Ideen entwickeln und erforschen als auch unterhaltsame Konzerte und Theaterproduktionen besuchen kann. Auch Workshops und Seminare sind Teil des Kunsterlebnisses. Lonnie und Lucrecia Basualdo lernten sich bereits in den achtziger Jahren in Mittelfranken kennen. Zufällig, auf der Party eines Freundes. Heute lebt das Paar in Mittelfranken. Dazwischen waren sie auf der ganzen Welt zu Hause. Lucrecia erfüllte sich ihren Kindheitstraum, die Welt als Schauspielerin zu bereisen. Mit Leidenschaft und ihrem unverkennbaren, südamerikanischen Temperament spielte sie auf den Bühnen dieser Welt und nahm später auch ihren Platz als Theater-Regisseurin ein. Auch in der Wildbad Kunststation konnte man Lucrecias Arbeit schon sehen. Auf höchstem Niveau präsentierte sie dort ihre anspruchsvollen Stücke.Lonnie ist professioneller Fotograf und war in der ganzen Welt aktiv. Heute fotografiert er hauptsächlich unter der künstlerischen Betrachtungsweise, organisiert Ausstellungen in der "Wildbad Kunststation" und bietet mit Lucrecia auch Ausstellungs-Raum für internationale Kunstprojekte. Seine kreative Ausdrucksweise kann man aber nicht nur sehen, sondern auch hören: Unter dem Namen "Lonnie Dale" tourt er mit seiner Band als namhafte Größe durch die internationale Country Szene. Mit ihren Fähigkeiten und ihrem Können, immer der Freude folgend, entwickeln die beiden HeimatUnternehmer ihren alten Bahnhof zu einem einzigartigen Kunstobjekt weiter, schaffen Raum für Kreatives und aktives Miteinander. Dabei wollen sie "Teil der regionalen Gemeinschaft sein und ein lebendiges Kulturangebot schaffen", betont Lonnie. Und mit dieser Vision sieht er sich auch als Hüter der Bahnhofsgeschichte sieht. Mit viel Liebe und Begeisterung renovieren und restaurieren Lonnie und Lucrecia ihre Begegnungsstätte, in der Region, für die Region. Um das Kulturprojekt auch finanziell tragfähig aufzustellen, arbeiten Lonnie und Lucrecia unter anderem eng mit HeimatEntwickler Daniel Rieth zusammen. Hierbei geht es auch um Gemeinschaftsbildung, vor allem aber um Fördermittel, Finanzierungen und Organisationsform, denn einige bauliche Maßnahmen stehen bevor. Dabei ist es den beiden HeimatUnternehmern besonders wichtig, dass das Gebäude seinen Charme behält. Denn Lonnie und Lucrecia verstehen sich weniger als Besitzer, sondern als Hüter des Bahnhofs mit 160 Jahre alter Geschichte. Dabei bringen sie die Geheimnisse des alten Gebäudes zu tage und machen sie öffentlichen für die Geschichte. "Lonnie und Lucrecia kombinieren neu und alt und nutzen die verborgene Geschichte des alten Bahnhofsgebäudes, um es in ihre einzigartige Kunst einfließen zu lassen. Damit schaffen sie, mit ihrer Kreativität und Liebe zum Besonderen, ein einmaliges Konzept." Daniel Rieth, HeimatEntwickler Kontakt Lucrecia Basualdo & Lonnie Basualdo-Tague Wildbad Kunst Station Äußere Bahnhofstr. 59 91593 Burgbernheim lucreciab@mac.com https://facebook.com/WKSBerna © Fotos: Lonnie Basualdo-Tague

  • Christina Wehner

    Christina Wehner bringt mit ihrem Projekt „Mehr Spielraum“ Theaterpädagogik in die Region Rothenburg. Am Toppler Theater und der Edith-Stein Realschule ermöglicht sie Menschen jeden Alters, Kultur zu erleben und aktiv mitzugestalten. Ihre Spielclubs fördern Kreativität und Persönlichkeitsentwicklung, indem sie theaterpädagogische Methoden anwenden. Christina engagiert sich leidenschaftlich dafür, dass Menschen durch Theater Freude und Gemeinschaft erfahren. Christina Wehner . Mehr Spielraum für Kreativität und Persönlichkeitsentwicklung Christina Wehner hat am Toppler Theater in Rothenburg odT die Chance ergriffen, ihre Expertise und Leidenschaft für Theater durch einen pädagogischen Auftrag in die Region zu bringen. In diversen Spielclubs erleben und gestalten Menschen Kultur, von 6 bis 66. Erfolgreich etabliert und entwickelt Christina zudem die Theaterpädagogik an der Edith-Stein Realschule in Schillingsfürst. Mit ihrem Projekt „Mehr Spielraum“ bewegt die HeimatUnternehmerin die Menschen mit Freude und Leidenschaft, mehr Kultur zu erleben und zu erschaffen. Besonders mit dem Projekt "Mehr Spielraum " setzt sich Christina Wehner für das Erleben, Mitmachen und die Infrastruktur-Entwicklung für Theater im Raum Rothenburg ein. Auch mit ihren Spielclubs für Jung und Alt fördert sie Begegnung und Selbst-Reflexion, setzt bei der darstellenden Kreativität der Menschen an und macht Themen für sie mittels theaterpädagogischer Methoden erfahrbar. Betritt man die Räumlichkeiten der Probebühne des Toppler Theaters in Rothenburg odT, taucht man umgehend in eine Welt aus spielerischer Freiheit und Kreativität ein. Eine Umgebung, auch getragen von der Energie von Christina Wehner, die zum Mitmachen, Ausprobieren und Verweilen einlädt. Hier entfalten sich in professionell angeleiteten Spielclubs lokale Laienschauspieler zu mitreißenden Theaterhelden. Die Nachfrage übersteigt bei weitem die Möglichkeiten der dort aktiven Theaterpädagogen. „Christina Wehner erschafft mit ihrer Begeisterung und Engagement einen gesellschaftlichen Mehrwert für unsere Region. Wahren HeimatWert. Sie eröffnet Räume zum Ausprobieren und zum gefahrlosen Scheitern. Auch eine Investition in die Zukunft unserer Kinder und die Attraktivität des Standortes Rothenburg als lebenswerte Heimat, bei der wir sie gerne unterstützen“, so HeimatEntwickler Daniel Rieth . Sie lässt keine Zweifel: Sie will etwas schaffen, dass sich über sie selbst hinaus entwickelt und bleibt. Weitere Informationen unter mehr-spielraum.com und toppler-theater.de . HeimatUnternehmerin Christina Wehner freut sich immer über neue Theaterhelden und ihre Leidenschaft für das Theater zu teilen. Kontakt Christina Wehner Probebühne Toppler Theater Burggasse 16, 91541 Rothenburg ob der Tauber +49-174-9258224 mail@mehr-spielraum.com http://mehr-spielraum.com © Fotos: Christina Wehner

  • David und Jutta Baumann

    David und Jutta Baumann betreiben den Baumannshof, ein Familienunternehmen in Egenhausen, das für nachhaltige Landwirtschaft und einen innovativen Öko-Lieferservice steht. Der Hof bietet ein Bio-Vollsortiment und setzt auf regionale, saisonale Produkte. Mit ihrem Engagement für Nachhaltigkeit und Bildungsinitiativen, wie Hof-Führungen und dem Schaugarten, fördern sie den verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln und eine nachhaltige Lebensweise. David & Jutta Baumann . Aufklärung & gelebte Öko-Innovation Der „Baumannshof“ steht in der Region als herausragendes Beispiel für nachhaltige Landwirtschaft und einen innovativen Öko-Lieferservice. Das Familienunternehmen, einst eine Vision von Wolfgang Baumann, hat sich seit 1987 von einer nebenberuflichen Direktvermarktung auf einem innovativen Hof in Egenhausen zu einem bedeutenden Namen in der Biobranche entwickelt. Gemeinsam mit seiner Frau Jutta startete Wolfgang Baumann damals mit dem Verkauf von Brot, Milch, Käse und Fleisch auf lokalen Märkten, um 12 Jahre später, den Baumannshof Öko-Lieferservice zu gründen. Angetrieben vom Idealismus und der steigenden Nachfrage nach Bio-Produkten. Der familiengeführte „Baumannshof“ wird heute von Wolfgang und Jutta Baumann, zusammen mit ihrem Sohn David, der nach seinem Agrar-Marketing-Studium in das Unternehmen eingestiegen ist, geleitet. Der Öko-Lieferservice ist weit mehr als nur ein Obst- und Gemüse-Handel. Sie bieten ein Bio-Vollsortiment, dass alle Lebensmittelbereiche abdeckt. Bequem im Online-Shop können die Kunden aus regionalen, saisonalen, aber auch importierten Produkten wählen, die wöchentlich per Kistenlieferung in der Region ausgefahren werden. Intensiv, kommunikativ ansprechend und nahbar setzen sie auf ständige Kunden-Aufklärung bezüglich ihres Sortiments. Sie schaffen Vertrauen. Ob die aktuelle Handelslage, Wettereinflüsse oder gar Katastrophen, Rohstoffverfügbarkeit oder Trends, die Baumanns nehmen die Kunden transparent mit auf die Reise. Ihr Fokus: Nachhaltigkeit. Kurze Wege, nachhaltiger Anbau und Lebensweise, möglichst im Einklang mit der Natur. Dazu ist es ihnen ein besonderes Herzensangebot ihre Lieferanten, deren Werte und Arbeit vorzustellen und sogar Rezepte und Empfehlungen zur Vorratshaltung oder Einmach-Anleitungen bereitzustellen. Ein Zeichen für den verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln. Ihre Leidenschaft, Zielstrebigkeit und das autodidaktische Geschick haben den Hof zu einem florierenden Betrieb in der Bio-Landwirtschaft gemacht. Mit einem Team von über 40 Mitarbeitern spielt der Baumannshof eine wichtige Rolle in der lokalen Bio-Gemeinschaft. Der dazugehörige, eigene Hofladen ist zudem einmal pro Woche geöffnet. Das Engagement am Baumannshof erstreckt sich auf viele Bildungsinitiativen und Förderungen. Durch Hof-Führungen wird zudem der eigene Betrieb transparent gemacht und wertvolles Wissen über biologischen Anbau und nachhaltige Praktiken geteilt. Der Schaugarten des Hofs zeigt, wie biologische Landwirtschaft im eigenen Garten realisiert werden kann. Ihre Lieferanten besuchen Baumanns regelmäßig, um zum einen die Qualität vor Ort zu prüfen, aber vielmehr auch, um die Beziehungen zu pflegen. Viele davon sind über die Jahre zu Freunden geworden. Diese engen Verbindungen machen den Baumannshof zum wichtigen Player im gesamten Bio-Lebensmittelnetzwerk. Mit innovativen Methoden wie dem Mulchanbau und der Nutzung von Regenwasserspeichern sowie Photovoltaikanlagen stellt der Baumannshof sicher, dass auch die Produktion selbst nachhaltig ist. Der Baumannshof steht für ein nachhaltiges Geschäftsmodell und zeigt, dass ökologische Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können. Die Baumanns beweisen, dass Leidenschaft, Engagement und ethische Grundsätze wesentliche Bausteine für ein erfolgreiches Unternehmen in der Biobranche sind. Sie stehen an der Spitze der Bewegung für eine nachhaltigere und gesündere Welt. Kontakt David & Jutta Baumann Baumannshof Öko-Lieferservice Egenhausen 54, 91619 Obernzenn +49-9844-33599-0 info@baumannshof.de https://www.baumannshof.de © Fotos: Baumannshof Öko-Lieferservice & Initiative HeimatUnternehmen | Carina Hillenbrand

  • Hendrik Hiller

    Hendrik Hiller ist mit „Artefakt Fliesen“ angetreten, Fliesen-Träume in und um Rothenburg odT wahr werden zu lassen. Als Meister seines Handwerks versteht er seinen Betrieb innovativ, kundenorientiert und mit Teamgeist zu führen. Mit Herz und unternehmerischem Verstand setzt er auf... Hendrik Hiller . Macht Fliesen-Träume wahr Hendrik Hiller ist mit „Artefakt Fliesen“ angetreten, Fliesen-Träume in und um Rothenburg odT wahr werden zu lassen. Als Meister seines Handwerks versteht er seinen Betrieb innovativ, kundenorientiert und mit Teamgeist zu führen. Mit Herz und unternehmerischem Verstand setzt er auf die Menschen, sowohl auf Kundenseite als auch intern. Er hört zu, will verstehen, stellt Kreativität und Ästhetik mit Funktion und Qualität auf eine Stufe. „Wir sehen uns nicht nur als Fliesen-, Platten- und Mosaikleger, sondern als Team, welches die Visionen unserer Kunden zu großartigen Flächen legt und damit verwirklicht“, so Hendrik Hiller. HeimatUnternehmer Hendrik Hiller, ein Fliesenleger-Meister, dem Innovation, Gesellschaft, Miteinander, Augenhöhe, Qualität und sein Handwerk gleichermaßen am Herzen liegen, der sich für eine ganze Branche, seine Kunden und unsere Heimat einsetzt, der weit über sein unternehmerisches Wirken hinaus regionale und auch ehrenamtliche Verantwortung übernimmt, und dabei auch noch so sympathisch daherkommt - das hat schon mächtig #HeimatMehrWert! 💚💪 Lest gerne hier dazu noch einen wunderbaren Bericht unserer Freunde von HEIMKOMMEN.bayern (LAG Region an der Romantischen Straße e.V.) über das Wirken und Wesen von Hendrik Hiller 👇 https://heimkommen.bayern/neuigkeiten/regional-genial/hendrik-hiller-artefaktfliesen Kontakt Hendrik Hiller Artefakt Fliesen Meisterbetrieb Dr.-Bühler-Straße 17, 91541 Rothenburg odT +49-151-40398269 info@artefakt-fliesen.de https://artefakt-fliesen.de © Fotos: Hendrik Hiller, Artefakt

  • Melena Renner

    HeimatUnternehmerin ​Melena Renner lebt ihren Traum mit ihrer erfolgreichen Buchhandlung am Färberturm in Gunzenhausen. Bei ihr und ihrem Team trifft Literatur auf Haltung, Begegnung und den Wunsch nach Gemeinwohl-Ökonomie. Und es wird gelesen - gerne auch im Märchenwald im Laden. Ein Bücher-Fest von Jung bis Alt. Melena Renner . Bücher sind eine echte Entscheidung. Melena Renner lebt ihren Traum mit ihrer erfolgreichen Buchhandlung am Färberturm in Gunzenhausen. Bei ihr und ihrem Team trifft Literatur auf Haltung, Begegnung und den Wunsch nach Gemeinwohl-Ökonomie. Und es wird gelesen - gerne auch im Märchenwald im Laden. Ein Bücher-Fest von Jung bis Alt. Für Melena sind Bücher eine echte Entscheidung: „Bücher verlangen Aufmerksamkeit, Zeit und geben dabei soviel zurück!“ Mit ihren Literatur-Veranstaltungen und Lesekreisen, auch außerhalb des Buchladens, hat Melena sich bereits eine Community in Gunzenhausen und Umgebung geschaffen. Ihre Kunden genießen ihre individuelle Beratung, ihre Lesetipps und den herzlichen Service. Ob im Laden oder Online, Melena kann allen Buchbedürfnissen gerecht werden. Man kann bei ihr im Laden oder Online im Shop bestellen, es im Laden abholen oder sich auch nach Hause liefern lassen. Als Expertin für Literatur und Kommunikation ergänzt HeimatUnternehmerin Melena Renner ihre erfolgreiche Selbständigkeit durch eine Anstellung als Redakteurin im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Sie liebt den Rollentausch und die Abwechslung. Alles mit Leidenschaft und Kreativität. „Alleine den Buchladen selbst kennenzulernen, so bunt, gemütlich, liebevoll bestückt, macht schon Lust auf Bücher“, so HeimatEntwickler Daniel Rieth . „Auch ich habe mir gleich zwei neue Bücher von Melena empfehlen lassen.“ Da entsteht literarischer HeimatMehrWert! Kontakt Melena Renner Buchhandlung am Färberturm Weißenburgerstraße 22, 91710 Gunzenhausen +49-170-8051663 info@buchhandlung-gunzenhausen.de https://gunzenhausen.buchhandlung.de © Fotos: Initiative HeimatUnternehmen | Daniel Rieth

  • Alex & Ina Weiser

    HeimatUnternehmer Alex & Ina Weiser erfüllen sich mit der Marktgärtnerei „Grüne Schmiede“ in Mörlach bei Bechhofen, samt Hofladen und Café, ihren Traum eines nachhaltigen, regenerativen Landwirtschaftsbetriebes. Ihre Vision ist der Aufbau einer regionalen und solidarischen Versorgungsstruktur mit nachhaltig erzeugten Lebensmitteln. Ökologisch, regional und fair folgen sie den Prinzipien der Permakultur.... Alex & Ina Weiser . Ökologisch, regional und fair • Damit es allen gut geht! HeimatUnternehmer Alex & Ina Weiser erfüllen sich mit der Marktgärtnerei „Grüne Schmiede“ in Mörlach bei Bechhofen, samt Hofladen und Café, ihren Traum eines nachhaltigen, regenerativen Landwirtschaftsbetriebes. Ihre Vision ist der Aufbau einer regionalen und solidarischen Versorgungsstruktur mit nachhaltig erzeugten Lebensmitteln. Ökologisch, regional und fair folgen sie den Prinzipien der Permakultur. Alex & Ina gehen den „natürlichen Weg“, mit der Natur, ohne große Maschinen, dafür mit viel Liebe und Handarbeit. „In der Natur greifen die Dinge ineinander. Jede Pflanze, jeder Organismus und jedes Lebewesen hat auf dem Hof seinen Platz, so natürlich wie möglich. Der Lebensmittel-Anbau erfolgt dabei auf kleinstem Raum, um möglichst ressourcenschonend zu arbeiten. Gleichzeitig wird dadurch die Verbesserung der Bodenqualität und die Artenvielfalt gefördert“, so Alex Weiser. Der Ansatz der solidarischen Landwirtschaft spielt dabei eine entscheidende Rolle: Mit ihrer Bio-Kiste und der Hühner-SoLaWi (Solidarischen LandWirtschaft) beziehen Alex & Ina ihre Kunden mit ein, um Kooperationen auf Augenhöhe und werteorientierte Netzwerke zu schaffen. „Eine Lern- und Schaugärtnerei zum Einkaufen, Lernen, Genießen. Für mich sind Alex & Ina Weiser wahre Botschafter ihrer Branche!“ Daniel Rieth • HeimatEntwickler Ihre Vielfaltsgärtnerei soll im Bio-Netzwerk erlebbare Begegnungs- und Fortbildungsstätte werden. So gestalten die gemeinwohl-orientierten Akteure ihre Heimat tatkräftig mit. Das schafft #HeimatMehrWert! 💚💪 Kontakt Alexander & Ina Weiser Grüne Schmiede Marktgärtnerei & Laden mit Café Mörlach 56, 91572 Bechhofen +49-178-1742374 info@gruene-schmiede.de https://www.gruene-schmiede.de © Fotos: Bea Getze, Grüne Schmiede & Initiative HeimatUnternehmen | Daniel Rieth

  • Manuela & Marco Aumann

    HeimatUnternehmer Manuela & Marco Aumann betreiben mit Liebe und Leidenschaft ihre Bio-Landwirtschaft im Nebenerwerb in Leutershausen, OT Neunkirchen, samt Mühle und Hofladen. Manuela & Marco Aumann . Kartoffel, Mehl & Mehr. HeimatUnternehmer Manuela & Marco Aumann betreiben mit Liebe und Leidenschaft ihre Bio-Landwirtschaft im Nebenerwerb in Leutershausen, OT Neunkirchen. Die ganze Familie packt mit an. Mit dem Fokus auf Anbau und Vermahlung von Getreide im eigenen Betrieb, produzieren und vermarkten sie ihr Mehl, Körner, Nudeln und Kartoffeln direkt. Stark vernetzt und präsent in der Region kooperieren sie mit diversen, befreundeten Erzeugern und Direktvermarktern und bieten so ein vielfältiges Portfolio für die regionale Nahversorgung. Ihr Selbstbedienungs-Hofladen, alles regional, direkt und nah, lädt ein zum Verweilen und Begegnen. Ein kleines Paradies voller Kartoffel, Mehl & jeder Menge #HeimatMehrWert! Kontakt Manuela & Marco Aumann Aumann's Mühle mit Hofladen Kirchenweg 15, 91578 Leutershausen, Neunkirchen +49-151-10603933 mmaumann@gmx.de Google-Map: https://maps.app.goo.gl/T7KPN9Bb9vZSxbEu6 © Fotos: Manuela & Marco Aumann & Initiative HeimatUnternehmen | Daniel Rieth

  • Fredi Orazem

    Fredi Orazem gründete das TinyEcoVillage e.V. in Auernheim, ein alternatives Wohnprojekt, das auf Nachhaltigkeit und Gemeinschaft basiert. Mit einem restaurierten Forsthaus als Zentrum bietet es Platz für Tiny Houses und fördert generationsübergreifendes Zusammenleben. Fredi, mit Erfahrung als Heilpraktiker und Pflegekraft, engagiert sich für sozialen Wandel und inklusive Wohnformen, die Menschen verschiedener Hintergründe vereinen. Fredi Orazem . Übersetzt Utopie in Realität HeimatUnternehmer Fredi Orazem lebt für den sozialen Wandel und nachhaltiges Leben & Wohnen. Aus der Leidenschaft wurde seine Mission und führte zur Gründung des TinyEcoVillage e.V. in Auernheim bei Treuchtlingen, und zur Realisierung des ersten Modellprojektes des Vereines. In einem liebevoll restaurierten Forsthaus in Auernheim hat Fredi mit der familiären Gemeinschaft eine friedliche Oase geschaffen, die Platz für Tiny-Houses auf dem Anwesen bietet und inspirierende Begegnungen ermöglicht. Dieser dient nicht nur als Wohnort, sondern auch als Ort des Austauschs, des Testens, der Kooperation und der Gemeinschaftsbildung. Die Gemeinschaft, liebevoll "Gemilie" genannt, teilt eine wachsende Infrastruktur wie Nutzgärten und Werkstätten. Das Tiny-House-Areal dient als Modellprojekt für Siedlungsprojekte, deren Entwicklung sich Fredi Orazem verschrieben hat. Mit Begeisterung und Überzeugung investiert er seine Zeit, mit einem Team von gleichgesinnten Experten und kooperierenden Unternehmen, in die Entwicklung und den Bau von barrierefreien, rollstuhlfreundlichen Tiny-House-Modulen. Seine vielseitigen Qualifikationen als Honorarpflegekraft, Heilpraktiker und Fachtherapeut für ganzheitliche Geriatrie prägen seine Perspektive auf generationsübergreifendes Miteinander. Zwei Wohnprojekte hat der HeimatUnternehmer bereits mit aufgebaut, was seine Perspektive auf zwischenmenschliche Beziehungen ebenfalls beeinflusste. Er achtet darauf traditionelle Werte zu bewahren und in einem zeitgemäßen Kontext neu zu interpretieren und schafft so eine ausgewogene Balance zwischen Bewahrung und Fortschritt. „Fredi Orazem ist ein Pionier! Dank seines Wissens, seiner Erfahrungen und seines Antriebes, übersetzt er geträumte Utopie in Gemeinschaft in Realität. Wertebasiert, voller Respekt und Solidarität, hin zu einem kraftvollem Miteinander“, so HeimatEntwickler Daniel Rieth begeistert. #HeimatMehrWert 💚💪 Kontakt Fredi Orazem TinyEcoVillage e.V. Frankenstrasse 50, 91757 Treuchtlingen, Auernheim +49-175-3625149 info@tinyecovillage.de https://tinyecovillage.de © Fotos: TinyEcoVillage e.V. & Initiative HeimatUnternehmen

  • Kathrin & Peter Younes

    Kathrin & Peter Younes betreiben in ihrer Heimatstadt Höchstadt a.d. Aisch erfolgreich die Licht & Media Design Agentur Sein & Schein. Als „Vollblutfranken“ fest verankert, sind sie dennoch als digitale Nomaden beruflich viel in der Welt unterwegs. In diesem mobilen Teil ihres Lebens wurden sie durch viele Coworking-Orte und Begegnungen inspiriert, auch in Höchstadt a.d. Aisch einen Erlebnis- und Arbeits-Ort des Miteinanders zu schaffen: Coworking Kellerstraße. Kathrin & Peter Younes . CoCreation mit Leib und Seele Kathrin & Peter Younes betreiben in ihrer Heimatstadt Höchstadt a.d. Aisch erfolgreich die Licht & Media Design Agentur Sein & Schein. Als „Vollblutfranken“ fest verankert, sind sie dennoch als digitale Nomaden beruflich viel in der Welt unterwegs. In diesem mobilen Teil ihres Lebens wurden sie durch viele Coworking-Orte und Begegnungen inspiriert, auch in Höchstadt a.d. Aisch einen Erlebnis- und Arbeits-Ort des Miteinanders zu schaffen: Coworking Kellerstraße. Es soll ein Ort der unternehmerischen und bürgerlichen Begegnung, Vernetzung und Potenzialentfaltung werden. Ein Ort zum Wohlfühlen, für Kunst und Kultur, Freude und Kreativität, und vor allem für erfolgreiches Arbeiten werden. Dabei folgen sie dem Wunsch nach lokalem und regionalem Austausch und Vernetzung und laden ihre Stadt und die Menschen dazu ein mitzumachen, mitzuwirken, Ideen tatkräftig einzubringen. Das nennt man CoCreation. Tatkräftig, mutig und visionär gehen die beiden HeimatUnternehmer ihre Coworking-Unternehmung, samt Maker Space, an. Besonders Peter wünscht sich dies, als leidenschaftlicher Technik-Tüftler, damit auch die lokale Technik- und Gründerszene branchenübergreifend zusammenkommen kann. Auch ihr Agenturgeschäft lebt schon immer von der Begegnung und von zufälligen Lernerfolgen aus fremden Arbeitsbereichen. So konnte, laut Peter, schon manches Problem in der Luftfahrt mit Wissen aus dem Theaterbereich gelöst werden. Ein Leuchtturm-Projekt sowie zwei Menschen mit regionaler Strahlkraft und jeder Menge HeimatMehrWert. Zudem konnten die HeimatUnternehmen Kathrin Younes als HeimatEntwicklerin für den Norden von Mittelfranken gewinnen. Sie wird aus Höchstadt a.d. Aisch die Gemeinschaft im Nest HeimatUnternehmen Aischgrund in die Zukunft entwickeln. Kontakt Kathrin & Peter Younes Coworking Kellerstraße & Agentur Sein & Schein Kellerstraße 3, 91315 Höchstadt +49-9193-2079-500 kathrin@seinundschein.de https://www.seinundschein.de Kathrin Younes HeimatEntwicklerin • HeimatUnternehmen Aischgrund +49-172-8320794 kathrin.younes@heimatunternehmen.bayern https://heimatunternehmen-mittelfranken.de © Fotos: Initiative HeimatUnternehmen | Daniel Rieth

  • Markus Roßkopf

    Markus Roßkopf bringt den Weinbau ins Obere Altmühltal zurück und nutzt dabei regenerative und biologische Methoden. Sein Projekt belebt die Region als Wein- und Tourismusdestination und schafft Bildungs- und Begegnungsstätten. Markus Roßkopf . Mutiger Pionier belebt Weinbau im Oberen Altmühltal HeimatUnternehmer Markus Roßkopf hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Weinbau ins Obere Altmühltal zurückzubringen. Diese Kunst wurde einst hier von den Römern praktiziert, aber durch klimatische Auswirkungen, wie die „Kleinen Eiszeit“ im Mittelalter, verdrängt. Der aktuelle Klimawandel bietet die Chance, den Weinbau in der Region wieder zu etablieren. Mit seinem tiefen Verständnis für die einzigartigen Bedingungen, die das Altmühltal bietet, setzt Markus sein ambitioniertes Projekt in Gang. Ähnliche Böden, wie im renommierten Weinbaugebiet Burgund, bieten auch im Altmühltal hervorragende Voraussetzungen, genauso wie Landschaftsstruktur und Lage am Flusslauf der Altmühl. Er sieht in der Reaktivierung des Weinbaus nicht nur die Wiederaufnahme einer traditionellen Landwirtschaftspraxis, sondern auch eine Chance, das Obere Altmühltal als Wein- und Touristenregion neu zu definieren und zu beleben. Markus' Leidenschaft für den Weinbau manifestierte sich in seiner Entscheidung, eine Ausbildung zum Winzer zu machen, und wird durch sein Engagement für eine nachhaltige Landwirtschaft, die eine Kombination aus regenerativer Landwirtschaft und Permakultur, sowie den biologischen Anbau einschließt, noch verstärkt. Sein ganzheitlicher Ansatz mit Weitblick spiegelt sich auch in dem Wunsch wider, mit dem Weinbau auch einen Genuss-, Begegnungs- und Bildungsort zu erschaffen, der Menschen mit einer gemeinsamen Leidenschaft für Natur, Wein und Gemeinschaft zusammenbringt. Lange war er beratend in der Agrarentwicklung für internationale Austauschprogramme tätig. Nun bringt seine Expertise in den Bereichen Gründung und Start-up-Themen, speziell im landwirtschaftlichen Sektor, mit in seine Heimat ein. Markus leistet Pionierarbeit im Oberen Altmühltal und steht symbolisch für die Verbindung von Tradition und Moderne. Er setzt damit ein lebendiges Zeichen für die Möglichkeit einer harmonischen Koexistenz von Mensch und Natur. Zusätzlich bringt es ein Stück regionale Kultur und Geschichte ins Altmühltal. Lebensqualität und HeimatWert für die ganze Region. Kontakt Markus Roßkopf Weinbau im Altmühltal 91757 Treuchtlingen +49-151-10755979 rosskopf.m@gmx.de https://linkedin.com/in/markusrosskopf © Fotos: Initiative HeimatUnternehmen | Carina Hillenbrand

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